von tttoni am Mo 7. Nov 2011, 11:57
Hallo!
Bin neu hier, seit kurzem verheiratet, meine Frau hat einen 7 jährigen Sohn mit dem ich mich gut verstehe. Wir sind im Sommer umgezogen, Schulwechselprobleme halten sich in Grenzen.
Zu meinem Problem: zunehmend will der Bub mitbestimmen (eher allgemein, er ist der Ansicht wir die Eltern bestimmen alles und er kann 'nichts' bestimmen), will am Wo.ende nicht raus sondern zu Hause bleiben, hat manchmal 'Anfälle' wo er sich nicht unter Kontrolle hat. Manchmal erkennt er diese Situationen selbst manchmal nicht. Wenn man in diesen Situtationen was von dem Kind fordert ist es sinnlos weil er sich dann in etwas hineinsteigert und nicht aufnahmebereit ist.
Er wurde 'vor' meiner Zeit von der wohlmeinenden Mama sehr verhätschelt und hatte Anfangs eine starke Fixierung auf Sie (hat sich schon sehr gebessert). Meine Frau weiß auch immer 'alles besser' - ist nicht bös gemeint nur sobald ich mit dem Kind etwas mache und rede, egal ob es gut läuft oder nicht, hat sie eine 'bessere Idee' wie etwas zu machen, klären ect. ist.
Meine Fragen:
Wie geht man mit Situationen um wo das Kind Mitbestimmung einfordert, bzw. nicht aufnahmebereit ist ?
Woher könnten solche Dinge ursächlich kommen??
Das Kind tut sich etwas schwer neue Freunde zu finden, Ist leicht hyperaktiv, zappeling, robbt gerne am Boden herum (leichtes Adhs), kann sehr lieb aber auch sehr anstrengend sein. In letzter Zeit sicher zuViel an Fernsehen.
Danke für Eure Antworten!