Zwei Sprachig aufwachsen?

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Re: Zwei Sprachig aufwachsen?

Beitragvon Honey_1990 am Sa 14. Nov 2009, 23:25

Hey...
Wir wollen das genauso machen! - Nur eben mit Französisch & Deutsch.

Am besten ist es von Anfang an zu machen - weil er da auch schon das Sprechen lernt! :wink:

Mein GG redet mit ihm Französisch & ich mit ihm Deutsch - & das eben immer!!
Das Kind versteht die Sprachen - kann sie auch auseinander halten - & antwortet dem Papa mit Französisch - & der Mama auf Deutsch... - bzw. welche Sprachen man nimmt!!

*flower* glg
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Re: Zwei Sprachig aufwachsen?

Beitragvon *Alex* am Di 17. Nov 2009, 22:05

Wir haben gelernt, dass man von Anfang an in der jeweiligen Muttersprache der Eltern mit den Babys sprechen soll.
Das heißt die Mutter in ihrer mit dem Baby und der Vater in seiner.
Ein Neugeborenes kann das von Anfang an unterscheiden und werden automatisch später mit der Mutter in deren Muttersprache sprechen und mit dem Vater in seiner.
Oft ist es auch so, dass der eine die jeweil andere Sprache auch nicht so gut beherrscht (muss nicht sein, kann aber) und dann würden die Kinder es sowieso falsch lernen und hat demnach keinen Sinn, weils schwerer ist dies dann wieder umzulernen.

Ich würde auch raten, dem Kind in beiden Sprachen Lesen und Schreiben zu lernen. Jedoch erst damit beginnen, wenn es auf Deutsch Lesen und Schreiben schon gelernt hat. Dann kann man zusätzlich mit dem Unterricht in den jeweils anderen Muttersprachen beginnen.

Es gibt keine besseren Voraussetzungen um versch. Sprachen zu lernen, als wenn ein Kind Zwei- oder sogar Mehrsprachig aufwachsen kann.
Dies ist eine Bereicherung für das ganze Leben und bringt nur Vorteile im späteren Berufsleben (egal für welchen Beruf sie sich entscheiden).
Ich finde es toll, wenn Kinder diese Möglichkeit bekommen und verbindet sie dabei auch gleichzeitig mit der jeweils dazu gehörenden Kultur, die sie ja vom jeweiligen Elternteil vererbt bekommen.

Ich wünsche euch alles Gute dabei !
Liebe Grüße Alex
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Re: Zwei Sprachig aufwachsen?

Beitragvon Katelinchen am Fr 20. Nov 2009, 21:00

hallo!

ich kann mich meinen Vorschreibern nur anschließen, vor allem an das posting von alex!

ich finde es wichtig, dass Kinder ihre wurzeln kennen lernen können und Sprachen sind nun mal der Schlüssel zur Welt.
Umso jünger die Kinder sind umso besser ist die Fähigkeit Sprachen zu erlernen und zu erwerben. Sie saugen das auf wie ein Schwamm :)

Was eine wichtige Voraussetzung ist, dass die Eltern die Sprache selbst sehr gut und akzentfrei beherrschen, so lernt das Kind von anfang an die richtige Aussprache und ein unnötiges neues Einstudieren der richtigen Aussprache wird somit von vornherein gleich mal ausgegliedert.

Alles gute für den Zwei-Sprachen-Erwerb!

*wink*
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Re: Zwei Sprachig aufwachsen?

Beitragvon MamiOÖ am Sa 21. Nov 2009, 21:05

also bei uns ist es etwas komplizierter; mein halbe Familie stammt auch aus südamerika.

Ich war nach der Schule auch ziemlich lange dort, wo ich mein Spanisch sehr verbessert hab. Deshalb versuche ich meine zwei auch zweisprachig zu erziehen, obwohl man ehrlicherweise zugeben muß, dass ich nicht akzentfrei und auch sicher nicht komplett fehlerfrei spreche, da das bei uns daheim mit dem zweisprachigen nicht ganz so geklappt hat.
Außerdem rede ich manchmal auch deutsch mit ihnen. :?
meine mutter (ihre muttersprache ist spanisch) redet natürlich auch spanisch mit ihnen.

philipp sagt manche sachen auf deutsch, manche auf spanisch. im großen und ganzen redet er aber lieber deutsch, weil er das natürlich viel öfter hört! er versteht auf spanisch aber alles.
das problem ist bei philipp, dass er jetzt eine sprachverzögerung hat, aber der ka meinte, dass das nicht deshalb sei.
haben bald einen termin bei einer logopädin. mal sehen, was die sagt!
:roll:
ich glaube, dass er aber trotzdem was davon hat. besser eine zweite fremdsprache mit fehlern als gar keine fremdsprache!
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Re: Zwei Sprachig aufwachsen?

Beitragvon *Alex* am Sa 21. Nov 2009, 21:19

MamiOÖ hat geschrieben:also bei uns ist es etwas komplizierter; mein halbe Familie stammt auch aus südamerika.

Ich war nach der Schule auch ziemlich lange dort, wo ich mein Spanisch sehr verbessert hab. Deshalb versuche ich meine zwei auch zweisprachig zu erziehen, obwohl man ehrlicherweise zugeben muß, dass ich nicht akzentfrei und auch sicher nicht komplett fehlerfrei spreche, da das bei uns daheim mit dem zweisprachigen nicht ganz so geklappt hat.
Außerdem rede ich manchmal auch deutsch mit ihnen. :?
meine mutter (ihre muttersprache ist spanisch) redet natürlich auch spanisch mit ihnen.

philipp sagt manche sachen auf deutsch, manche auf spanisch. im großen und ganzen redet er aber lieber deutsch, weil er das natürlich viel öfter hört! er versteht auf spanisch aber alles.
das problem ist bei philipp, dass er jetzt eine sprachverzögerung hat, aber der ka meinte, dass das nicht deshalb sei.
haben bald einen termin bei einer logopädin. mal sehen, was die sagt!

:roll:
ich glaube, dass er aber trotzdem was davon hat. besser eine zweite fremdsprache mit fehlern als gar keine fremdsprache!


Eine Sprachverzögerung kann eigentlich nicht davon kommen, weil man zweisprachig aufwächst.
Hat ja was mit der Sprachentwicklung zu tun und entweder ein Kind ist da etwas langsamer oder eben nicht.
Ich glaube, dass seine Verzögerung vielleicht sogar schlimmer wär, wenn er nicht zweisprachig aufwachsen würde, weil er dadurch sprachlich noch zusätzlich gefördert wird.
Also ich finde, eine Logopädin aufsuchen ist das Beste was man machen kann, weil ich weiß aus Erfahrung, dass es dadurch ganz schnell geht und die Defizite aufgeholt sind.

Und da du ja selber zweisprachig bist, ist es ja klar, dass du mit ihnen auch in beiden Sprachen sprichst.
Ich würd raten, ihnen später unbedingt Unterricht in Lesen und Schreiben der Zweiten Sprache zu geben, weil dann kann sein, dass die Fehler schnell verschwinden und sie die Sprache vollständig erlernen.
Sie tun sich auf alle Fälle super leicht, die Sprache vollständig zu lernen.
Im Kindergarten wird ja auch schon Englisch gemacht und ich bin auch keine Engländerin und spreche sicher nicht perfekt Englisch und trotzdem haben Studien ergeben, dass die Kinder davon profidieren und es die Sprachentwicklung wie auch den späteren Spracherwerb (Englisch) positiv beeinflusst.
Liebe Grüße Alex
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Re: Zwei Sprachig aufwachsen?

Beitragvon MamiOÖ am Sa 21. Nov 2009, 21:35

alex: du hast echt immer schlaue antworten!!!!
das find ich echt super; das muß ich mal loswerden. :heart: danke! :kiss:

also das mit der logopädin hab ich mir eh schon lang genug überlegt; der ka meinte halt, es wär nicht schlecht und ich bekomme gute tipps! also hab ich mich dazu durchgerungen und endlich einen termin ausgemacht. (wartezeit ein monat... :( ) anfang dez sind wir endlich dran. (man hört ja als mutter nicht gern, dass das eigene kind was nicht so gut kann)

bin auf jeden fall beruhigt, dass die sprachverzögerung nicht von dem kommt.... ich schiebs irgendwie immer noch auf die Geburt; er muß ja deshalb auch mit 4 noch einmal zu dieser entwicklungsuntersuchung in wien!

englisch haben wir hier im kindergarten glaub ich nicht; was ich echt schade finde. spielerisch ein paar worte dazu lernen find ich ja positiv! aber so ist das halt wenn man in der pampa wohnt.... :lol:

Das mit dem Unterricht ist auf jeden Fall sicher ein guter tipp! obwohl da ein regelmäßiger verwandschaftsbesuch sicher auch viel bringt!!! und da hätten wir auch was davon!! :mrgreen: leider sind die flüge halt sooooo teuer.....

übrigens war ich als kind, wenn wir in chile auf besuch waren, meist auch im kindergarten (waren ja immer mind. ein monat). meine mutter hat uns dort hingebracht, damit unser spanisch besser wird. als sie uns abholte sagten alle kinder "auf wiedersehen" zu ihr. :lol: :lol: :lol:
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Re: Zwei Sprachig aufwachsen?

Beitragvon *Alex* am Sa 21. Nov 2009, 21:52

MamiOÖ hat geschrieben:alex: du hast echt immer schlaue antworten!!!!
das find ich echt super; das muß ich mal loswerden. :heart: danke! :kiss:

also das mit der logopädin hab ich mir eh schon lang genug überlegt; der ka meinte halt, es wär nicht schlecht und ich bekomme gute tipps! also hab ich mich dazu durchgerungen und endlich einen termin ausgemacht. (wartezeit ein monat... :( ) anfang dez sind wir endlich dran. (man hört ja als mutter nicht gern, dass das eigene kind was nicht so gut kann)

bin auf jeden fall beruhigt, dass die sprachverzögerung nicht von dem kommt.... ich schiebs irgendwie immer noch auf die Geburt; er muß ja deshalb auch mit 4 noch einmal zu dieser entwicklungsuntersuchung in wien!

englisch haben wir hier im kindergarten glaub ich nicht; was ich echt schade finde. spielerisch ein paar worte dazu lernen find ich ja positiv! aber so ist das halt wenn man in der pampa wohnt.... :lol:

Das mit dem Unterricht ist auf jeden Fall sicher ein guter tipp! obwohl da ein regelmäßiger verwandschaftsbesuch sicher auch viel bringt!!! und da hätten wir auch was davon!! :mrgreen: leider sind die flüge halt sooooo teuer.....

übrigens war ich als kind, wenn wir in chile auf besuch waren, meist auch im kindergarten (waren ja immer mind. ein monat). meine mutter hat uns dort hingebracht, damit unser spanisch besser wird. als sie uns abholte sagten alle kinder "auf wiedersehen" zu ihr. :lol: :lol: :lol:


Naja immer vielleicht auch nicht, aber danke trotzdem :D !

Einerseits wegen der hohen Migrantenzahl und andererseits wegen der schlechten Ergebnisse bei Volksschulkindern in Lesen und Schreiben gibts einfach im Kindergarten kein größeres Thema als Sprache.
Da hat sich viel getan die letzten Jahre, deswegen hab ich mich natürlich auch intensiv damit beschäftigt und auch im Kindergarten diesen Bereich zur Förderung übernommen.

Naja und wär ja schlimm, wenn ich des schon alles wieder vergessen hätt :rolling: , will ja doch wieder in meinem Beruf einsteigen.

Aber freut mich wenn ich dir helfen konnte :D und sich defizite oder auch andere Probleme beim eigenen Kind einzugestehen ist wirklich nicht einfach. Bin schon gespannt wies mir da mal geht, wenns beim Kleinen was gibt.

Ich bewundere da immer alle Mütter, die auf sowas so toll reagieren, weil je schneller man was macht, desto schneller ist dem Kind geholfen und auch das Kind tut sich ja dann leichter.
Vorallem was die Logopädin betrifft, dadurch sind Kinder innerhalb eines Jahres doch noch vollkommen schulreif geworden und da haben viele von uns gezweifelt.
Also kann ich echt nur empfehlen :D .
Liebe Grüße Alex
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Re: Zwei Sprachig aufwachsen?

Beitragvon mokal am Sa 13. Feb 2010, 22:10

Hallo!

Wir erziehen unsere Tochter (4,5 Jahre alt) auch zweisprachig - ich deutsch, mein Mann ungarisch.

Sie spricht fließend deutsch, versteht so ziemlich alles auf ungarisch, spricht es aber nicht. Naja, hie und da sagt sie schon mal ein Wort auf ungarisch, aber wenn mein Mann oder die Schwiegereltern mit ihr ungarisch sprechen, antwortet sie konsequent auf deutsch :) !

Mein Mann hat auch von Anfang an mit ihr ungarisch gesprochen.

Liebe Grüße,
Monika
Kursleiterin Babyzeichensprache
Schwechat, 3. und 11. Wiener Bezirk

www.babyzeichensprache.com
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Re: Zwei Sprachig aufwachsen?

Beitragvon erdbeersaft am Mo 26. Jul 2010, 15:01

Hi Mädels!

Also ich hab auch vor meine Tochter 2 sprachig aufzuziehen!
Mein Freund ist Kroate, kann aber perfekt deutsch und ich lerne schon seit längerem seine Sprache!
Und wir werden von Geburt an versuchen zuhause hauptsächlich nur mehr Kroatisch zu sprechen!

Hab schon einen Stiefsohn "in spe" mit 5 Jahren und dieser versteht alles in Kroatisch wenn seine Oma und sein Papa mit ihm sprechen aber er antwortet nur auf deutsch und kann auch kein Wort auf Kroatisch!

Das will ich bei meiner Tochter nicht so deshalb erlerne ich ja auch die Sprache!
Glaube das kann für ein Kind nur von Vorteil sein, mehrere Sprachen zu beherrschen!

Lg
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Re: Zwei Sprachig aufwachsen?

Beitragvon pomow am Mo 1. Nov 2010, 10:24

Ich finde das ist kein Problem, es ist sogar sehr gut. Dein Kind wird die Möglichkeit haben 2 Sprachen schon in fruchen Alter können zu sprechen. Lieber gleich anfangen, denn wenn die Kinder noch klein sind, also sogar bis 5 Jahren, saugen sie alles auf wie ein Schwamm. http://www.briefgold.de/gold-bringt-geld Ihr könnt ja mit ihm zu Hause Spranisch sprechen und Deutsch wird er im Kindergarten lernen. Ich kenne viele Familien die genau so es gemacht haben. Meine Situation war etwas anders aber ich habe auch angefangen Deutsch seit ich 3 Jahre alt war zu sprächen, obwohl in meiner Familie niemand Deutsch verstecht. Ich habe es mir selbts beigebracht mit dem TV, mit 5 habe ich schon alles verstanden und habe auch fliesend Deutsch gesprochen. Parallel habe ich noch Russisch gesprochen und auch Lettisch, in der Schule dann noch Englisch. Jetzt habe ich noch ein Ziel Spanisch zu lernen. :D
Al so ich finde, dass die Sprachen den Menschen so viele Türen ofnen, un je mehr Sprachen man spricht des du besser ist es. Wenn dein Kind so eine Möglichkeit hatt, dann gib ihm die Schonz sie auch zu nutzen. :) :wink:
Zuletzt geändert von pomow am Di 16. Nov 2010, 11:06, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Zwei Sprachig aufwachsen?

Beitragvon blümchen am Di 2. Nov 2010, 14:02

also ich selbst bin zweisprachig aufgewachsen und habe dann in der schule auch englisch gelernt, mittlerweile spreche ich schon 5 sprachen, manchmal komme ich durcheinander.
meine tochter ist fünf und spricht auch schon zwei sprachen perfekt und die dritte spricht sie zwar nicht aber versteht alles, und sie hat auch nie probleme damit gehabt.
also ich finde es ist toll viele sprachen zu beherrschen, aber manchmal nicht sehr vorteilhaft.
wenn ich in der u-bahn sitze oder im park verstehe ich mehr als mir lieb ist, was am ende vielleicht mit einer auseinandersetzung endet. :mrgreen:
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Re: Zwei Sprachig aufwachsen?

Beitragvon LadyAngel am Di 2. Nov 2010, 14:06

blümchen hat geschrieben:wenn ich in der u-bahn sitze oder im park verstehe ich mehr als mir lieb ist, was am ende vielleicht mit einer auseinandersetzung endet. :mrgreen:

:rolling:
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Re: Zwei Sprachig aufwachsen?

Beitragvon blümchen am Di 2. Nov 2010, 14:08

LadyAngel hat geschrieben:
blümchen hat geschrieben:wenn ich in der u-bahn sitze oder im park verstehe ich mehr als mir lieb ist, was am ende vielleicht mit einer auseinandersetzung endet. :mrgreen:

:rolling:

ist wirklich so :lol: , und ich habe mir immer vorgenommen sowas zu ignorieren aber manchmal versage ich halt wenns ma zu viel wird.
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Re: Zwei Sprachig aufwachsen?

Beitragvon miha am Di 23. Nov 2010, 17:49

UNBEDINGT VON ANFANG AN ZWEISPRACHIG!!!

Ich würd meine Tochter sooooo gern zweisprachig erziehen, hab mir aber leider einen Österreicher geangelt :lol:
(wobei der so eine argen Dialekt spricht, dass sie eh mehr oder weniger zweisprachig aufwächst :D )Ich überleg aber wirklich, sie in einen englischen Kindergarten oder so zu geben.

Ich hab in einem sehr guten Beitrag über die Sprachentwicklung gehört, dass es gewisse Laute einer Sprache gibt, die man nur in den ersten 10 LebensMONATEN erlernen kann.
So gibt es angeblich im Mandarin zwei Laute, die für uns absolut gleich klingen. Babys, denen man diese Sprache von Anfang an vorgesprochen hat, konnten diese beiden Laute unterscheiden.

Ich bin zB grad auf der Suche nach englischen Märchen-CDs, Kinderliedern usw., die würd ich ihr jetzt schon vorspielen. Im Moment is es ihr ja egal, weil sie diese un diese Sprache nicht versteht, aber ich denk mir einprägen tuts sich jetzt am allerbesten!!!
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Re: Zwei Sprachig aufwachsen?

Beitragvon Nivena am Mi 22. Dez 2010, 01:38

ja miha, den beitrag hab ich auch gesehen ... "babys welt" ;)

wir haben uns jetzt eine englische "nanny" zugelegt. also sie wird ab jänner 1-2mal die woche für 1-2std vorbei kommen und mit unserem zwerg einglisch sprechen. sie ist eine britin und spricht auch sehr deutlich. der vorteil ist, dass sie kein deutsch spricht und so kann ich dann auch gleich mein englisch wieder ein bissal auffrischen, wenn ich mit ihr plauder ;)
ich bin der meinung, dass der kleine so einen bezug zur sprache bekommt und mehr ist ja jetzt am anfang mal nicht nötig. hauptsache, er hat seinen spaß dabei :rolling:
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