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Geburt des zweiten Kindes

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    Geburt des zweiten Kindes

    Hallo! Ich weiß gar nicht ob mein Beitrag hier reinpasst, aber ich hoffe mal, das es nicht stört, wenn ich es hier poste. Ich habe ein Problem u hoffe das mir irgendwer helfen kann, da mein Mann u ich keinen Rat mehr wissen... Aber am Besten ich schreibe mir mal alles v der Seele... Wir haben vor zwei Wochen unseren zweiten Sohn zur Welt gebracht. Beide Jungs sind absolute Wunschkinder u wir lieben Beide wirklich sehr. Nur unser "großer" ist gerade zwei Jahre alt und fordert uns seit der Geburt unseres zweiten, sehr. Ich weiß alles normal u das gehört dazu. Unser großer ist seit Geburt an ein Mamakind u hängt sehr an mir. Durch die Geburt unseres zweiten muss er natürlich viel zurück stecken u was ihm gar nicht passt, mich teilen. Ich weiß das es absolut nicht leicht für ihn ist u ich gehe mit vielen leichter um als mein Mann, aber es zerrt sehr an den Kräften. Hinzu kommt wohl auch das der große gerade in der Trotzphase steckt. Falt ist, Geschreie v in der Früh bis am Abend. Ständig wird diskutiert, sofern das mit einem zweijährigen möglich ist. Er stösst seinen Papa ständig weg u alles muss die Mama machen, wenn er das überhaupt zu lässt. Er kratz, schlägt u beißt, zwar hauptsächlich mich, aber heute hat er auch seinen Bruder geschlagen, weil ich mit stillen beschäftigt war u nicht sofort Zeit hatte für ihn. Natürlich unterbinden wir derartiges Verhalten sofort u er wird ins Zimmer geschickt bzw gebracht. Od ich gehe mit dem Kleinen in ein anderes Zimmer. Ich will nicht zurück schlagen, denn ich bin der Meinung es muss auch ohne Gewalt gehen. Er war immer sehr ruhig u zurück gezogen u ehrlich gesagt hätte ich ein derartiges Verhalten meinem Sohn nie zugetraut. Im Kindergarten ist er nach wie vor sehr ruhig u schüchtern. Also richtet sich seine ganze Wut, zum Glück, nur gegen uns. Aber ich weiß einfach nicht mehr wie ich darauf reagieren soll... Vorallem hat vor der Geburt unseres zweiten, alles super funktioniert u er hat sich zB auch v Papa ins Bett bringen lassen od sich nachts beruhigen lassen. Derzeit sieht es so aus, das ich für beide Kinder aufstehe, was doch sehr ermüdend ist... Aber da der Große nicht mehr durchschläft u v Papa sich nicht beruhigen lässt, bleibt nichts anderes übrig. Wie gesagt ich habe für vieles Verständnis, u mir ist durchaus bewusst das es nicht leicht ist für unseren großen. Aber vl hat jemand hier ähnliches durchgemacht u kann mir schreiben wie er/sie damit umgegangen ist... Ich wäre sehr dankbar dafür. Alles Liebe Nickus

    #2
    Hallo, es ist klar, dass es eine Weile dauert bis man sich als Familie wieder eingespielt hat nach einer Geburt. Das Verhalten des großen Geschwisterkindes ist deshalb jetzt auch noch ganz normal. Bislang hatte es die komplette Aufmerksamkeit von Mama und Papa, seit der Geburt des Bruders muss es sie teilen. Bei unseren Kindern hat es gut geklappt, wenn wir die größeren Geschwister bei der Pflege des Neugeborenen bzw. Säuglings eingebunden haben.

    Die 2jährige durfte beim Wickeln helfen, brachte z. B. Feuchttücher und Windeln etc. Wir haben das auch lobend kommentiert und z. B. zu zu ihrem Bruder gesagt "Schau mal, du hast eine ganz tolle große Schwester, die sich super um dich kümmert". Beim Stillen kann das Geschwisterchen dabei sitzen und mit Mama ein Buch lesen.

    Ganz wichtig finde ich außerdem auch exklusive Mama- und Papazeit für das große Kind. Kopf hoch, es braucht einfach eine Weile bis sich das alles einspielt. Es wird mit der Zeit immer besser werden.

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      #3
      Mmh, zuerst sollte man mit dem Jungen mal reden. Was gar nicht geht, ist das Gekratze und Geschlage, da würde es bei mir ernste Konsequenzen geben. Schlagen würde ich meine Kinder zwar nie, aber in solchen Fällen muss eine Strafe sein, die dem Kind zeigt, so nicht. Wobei kersikeks Idee mit der Hilfe gar nicht mal so schlecht klingt. Ich würde das zumindest mal probieren!

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        #4
        Zwei Wochen, von der du geschrieben hast, sind leider, auch wenn es dir grade so vorkommt, keine lange Zeit, vor allem nicht für den "großen", der sein ganzes Leben lang nur exklusiv-Behandlung kannte. Von dem was du beschrieben hast, war alles logisch und so wie ich das auch machen würde. Ich glaube du musst einfach noch ein bisschen Zeit geben. Vielleicht kannst du ja mal ein Update geben, dein Beitrag ist ja auch schon ein paar Tage alt.

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          #5
          Hallo nickus, wie schaut es denn nun aus bei euch? Hat sich euer Großer endlich an die „Konkurrenz“ gewöhnt oder ist sein Verhalten immer noch so grenzwertig? Lass doch mal hören, wie es um euch steht?!

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            #6
            Zitat von bine85 Beitrag anzeigen
            Mmh, zuerst sollte man mit dem Jungen mal reden. Was gar nicht geht, ist das Gekratze und Geschlage, da würde es bei mir ernste Konsequenzen geben. Schlagen würde ich meine Kinder zwar nie, aber in solchen Fällen muss eine Strafe sein, die dem Kind zeigt, so nicht. Wobei kersikeks Idee mit der Hilfe gar nicht mal so schlecht klingt. Ich würde das zumindest mal probieren!
            bine85: ist das wirklich dein ernst einen zwei Jährigen bestrafen? Also ich würde das nie male tun. Die kleinen verstehen überhaupt nicht was jetzt los ist und brauchen dafür vermutlich sehr lange, noch dazu kommt die Trotzphase, die noch mehr Einfühlungvermögen, Zeit und Verständnis braucht. schon das ins Zimmer schicken wird der kleine als Strafe empfinden, weil er das nicht kann, wenn er so an der Mama hängt, diese auch noch verlassen. Das sind engste die, die kleinen dann auch noch ausstehen müssen, verlassen Ängste, nicht mehr geliebt zu werden usw.
            Das klingt bei Dur fast so wie bei der zweijährigen die mit heißem Wasser bestraft wurde, weil sie nicht so funktionierte wie die Eltern wollten.
            STRAFE IST NIE EINE LÖSUNG, EHER EIN HILFERUF DER ELTERN.

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              #7
              Nickus: also als aller 1. In diesem Alter ist es normal das Kleinkinder schlage, beißen, zwicken und kratzen. Wichtig dabei ist immer authentisch zu sein und dem Kind zu vermitteln mit Worten dad, das weh tut, gegenenfalls auch mal zu weinen um zu zeigen das, das echt weh tut.
              Zum Umgang mit dem zweiten in alles einbinden was den kleinen Betrifft, er ist der große Bruder und soll sich auch Groß fühlen dürfen. Heißt er kann und darf mehr als der kleine. Er kann fast überall mithelfen, Windeln holen, Feuchtucher, die Stoffwindeln, Kleidung , den Lutschi, eine Salbe. Und immer dran denken er ist dir eine große Hilfe, wenn er das macht und sag ihm das auch so. "du bist mir eine große Hilfe, magst du mir helfen der.... Braucht......, oder ich brauche!
              In der freien Zeit ist es besonders wichtig ihm Zeit mit dir zu geben. Wo das kleine schläft, am besten eine Zeit am VM und eine am NM. Wenn das am Abend nicht anders geht, solltest du auch hier für ein paar Wochen mehr Zeit mit ihm verbringen und das dann langsam wieder deinem Mann übergeben. Derweilen kann ja er sich um das kleinere kümmeren.
              Mehr Aufmerksamkeit jetzt macht sich später bezahlt.
              Ich Wunsch euch alles gute.

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                #8
                Hallo


                Ich sage dir ja nichts neues, wenn ich dir sagen er musss erst lernen zu teilen. Lass ihm Zeit, was anderes kannst du nicht machen. Gib ihm die Zeit. Begegne ihm nach wie vor mit deiner Liebe und deinem verständniss, wenn du kannst gib den Kleinen mal an deinen Mann ab und hab Zeit mit ihm. Dann wird das schon. Er begreift es halt noch nicht. Es wird aber werden mit der Zeit.

                Alles Gute

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