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Obst und Gemüse in Schulen? Eure Erfahrungen?

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    Obst und Gemüse in Schulen? Eure Erfahrungen?

    hallo zusammen, mein neffe geht seit diesem jahr in die erste klasse volksschule und an und er fühlt sich wohl, geht gerne hin und seine eltern haben ein gutes gefühl. nur ist es so, dass die jause nicht so abläuft wie sie es aus dem kindergarten gewohnt sind. also sie müssen halt immer was mitgeben. ist jetzt nicht weiter schlimm, aber meiner schwester fände es super, wenn obst und gemüse direkt in der schule angeboten wird. das hat den vorteil, dass die auswahl größer wäre und die kinder im kollektiv auf gesunde lebensmittel zurückgreifen würden, was ja erfahrungsgemäß dazu animiert, dass neue sorten probiert werden. wie ist das bei euch anderen, gibt es da von der schule aus ein angebot an obst und gemüse? oder legen die eltern drauf wert und organisieren sie etwas in diese richtung? mich würde interessieren, wie das anderswo abläuft, vielleicht kann man das ja auch an der schule meines neffens so oder so ähnlich umsetzen. danke schon mal für eure antworten und meinungen zu dem thema.

    #2
    Wenn man sich dafür einsetzen möchte, wird man wohl mit der Schule sprechen müssen. Eventuell kann man ja gleich einen passenden Bioobst-Lieferanten finden mit dem dann die Schule zusammenarbeiten kann. Dafür wird man sich als Elternvertretung einsetzen müssen. Man sollte aber auch mal die anderen Eltern fragen und nicht alles organisieren wie man es gerne hätte. Eventuell wollen das die anderen ja gar nicht und geben ihren Kindern lieber selbst etwas mit.
    Denke man geht halt auch an das Thema von Seiten der Schule nicht heran weil man dann gleich Platz für Kritik schafft. Irgendjemand regt sich doch immer auf. Dann passt das Obst nicht in die Ernährung der Kinder und mit Äpfeln aus Österreich unterstützt man dann aber nicht bolivianische Bauern...
    Ich würde mal fragen ob es andere auch wollen und dann weitersehen.

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      #3
      stimmt, ohne einverständnis der eltern und lehrkräfte geht es sowieso nicht. es wird ja auch was kosten und das müsste für alle okay sein. es haben sich schon ein paar eltern zusammengeschlossen und befürworten die grundidee. jetzt geht es halt ans brainstormen, was es so für möglichkeiten gibt. deswegen dachte ich, höre ich mich hier im forum mal um, ob jemand aus erfahrung sprechen kann. wenn da ein paar ideen zusammenkommen, ist eine umfrage bei den restlichen eltern geplant. es ist ja allgemein bekannt, dass regionales obst und gemüse für uns alle am besten ist, weil dadurch der transportweg kurz ist (= gut für die umwelt) und die heimischen bauernhöfe unterstützt werden. ich kann mir nicht vorstellen, dass irgendjemand was daran auszusetzen hat und meint, es sollen stattdessen lieber bolivianische bauern unterstütz werden, wo die äpfel einen langen transportweg zu uns haben. obst sollte schon teil der kinderernährung sein und das wäre ja eine gute möglichkeit, es den kindern näher zu bringen. oder meinst du, falls ein kind eine unverträglichkeit für eine bestimmte obstsorte hat? aber dann verstehe ich nicht ganz, wieso alle anderen kinder dann auf die möglichkeit verzichten müssten...da lässt sich ja auch bestimmt eine alternative finden, vorallem, wenn es eine auswahl an verschiedenem obst gibt.

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