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    Brauche bitte euten Rat: Arbeite seit 15 Jahren in einer Rechtsanwaltskanzlei in einer kleinen Stadt auf dem Land und habe immer betont, dass ich keine Kinder möchte. Da alle andeten Damen Kinder habe ich mich mit dieser Aussage nicht beliebt gemacht. Nun bin ich in der 16. Woche schwanger und da ich bis jetzt null Bauch und keine beschweden habe, hat es auch noch niemand bemerkt. Da alle immer sehr neugierig sind und auch glauben sich in mein Privatleben einmischen zu müssen, vorallem die Chefin fürcht ich mich schon vor der Bekanntgabe der Schwangerschaft z.b. wie man es so spät erst merken kann und dass es mich nun auch erwischt hat Als ich vor vier Jahren geheiratet habe waren alle total beleidigt, weil ich sie nicht zur Hochzeit eingeladen habe obwohl an diesem Tag zufällig eine andere Kollegin geheiratet hat, die alle eingeladrn hat. Es waren alle so beleidigt, dass sie mir nicht zur Hochzeit gratuliert haben und mir meine zusätzlichen Urlaubstage erst gegeben haben nachdem ich sie dazu aufgefordert habe. Ich habe mir nichts anmerken lassen und war zu allen nett und freundlich, dass hst die am meisten geärgert. Da ich schon do lange im Unternehmen bin, bin ivh eine sehr wichtige Mitarbeiterin. Eine andere Kollegin hat gerade erst ein Baby bekommen und alles so gemacht wie man es erwartet: Babyparty, Foto vom Baby, Besuch mit Baby in der Kanzlei. Aufgrund der Vorkommnisse hab ich dazu keine Lust und möchte sie damit auch ein wenig ärgern. Wie sag ich es am besten dass ich wie bei der Hochzeit auf Glückwünsche, Geschenke und Besuche im Krankenhaus gerne verzichte und wie sage ich es am besten, dasd ich in gut drei Monaten im Mutterschutz bin??

  • #2
    Eigentlich ist es so, dass man eine Schwangerschaft bekannt geben muss, sobald man davon erfährt. Spätestens nach der 12. Woche sollte man dies tun. Alleine, weil eine Vertretung, etc. gesucht werden muss. Da du schon länger davon weißt, halte ich es nicht für sinnvoll, da noch länger zu warten. Alleine, weil man nie weiß, ob Komplikationen auftauchen. Außerdem müssen ErsthelferInnen vorgewarnt sein, sollte dir mal schwarz vor Augen werden bzw. müssen sie dir eine Liegemöglichkeit zur Verfügung stellen. Außerdem ist der Mutterschutz schon vor der Geburt einzuhalten. Wie möchtest du das rechtfertigen, wenn keiner von deiner Schwangerschaft weiß?

    Den Kollegen musst du nicht sagen, in welchem KH du entbindest. Ohne dieses Wissen, können sie auch nicht zu Besuch kommen. Aber Glückwünsche wirst du schwer verbieten können.

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