{"id":1598,"date":"2014-08-21T08:59:15","date_gmt":"2014-08-21T06:59:15","guid":{"rendered":"http:\/\/www.eltern-forum.at\/ratgeber-news\/?p=1598"},"modified":"2014-08-22T09:57:30","modified_gmt":"2014-08-22T07:57:30","slug":"nackentransparenzmessung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.eltern-forum.at\/ratgeber-news\/nackentransparenzmessung\/","title":{"rendered":"Nackentransparenzmessung"},"content":{"rendered":"<p>Ein bestehender Fl\u00fcssigkeitsspalt im Bereich des Nackens wird als Nackentransparenz bezeichnet und ist bei jedem Kind vor der 14. Schwangerschaftswoche vorhanden. Im Rahmen des Ersttrimesterscreenings wird die Nackentransparenz ermittelt, um einen Wahrscheinlichkeitswert f\u00fcr ein vorliegendes Down-Syndrom zu erhalten. Die Nackentransparenzmessung findet im Rahmen einer Sonographie statt und ist daher weder f\u00fcr die Mutter, noch f\u00fcr das Kind gef\u00e4hrlich.\n<h3>Nicht nur das Down-Syndrom ermitteln<\/h3>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-1600\" src=\"http:\/\/www.eltern-forum.at\/ratgeber-news\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/nackentransparenzmessung.png\" alt=\"nackentransparenzmessung\" width=\"800\" height=\"333\" srcset=\"https:\/\/www.eltern-forum.at\/ratgeber-news\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/nackentransparenzmessung.png 800w, https:\/\/www.eltern-forum.at\/ratgeber-news\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/nackentransparenzmessung-300x125.png 300w, https:\/\/www.eltern-forum.at\/ratgeber-news\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/nackentransparenzmessung-768x320.png 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/>Die Nackentransparenzmessung kann berechnen, wie hoch die Wahrscheinlichkeit auf eine vorliegende Chromosomenanomalie ist. Doch nicht nur das Risiko auf eine derartige Anomalie, sondern auch das Risiko auf andere Erkrankungen, wie beispielsweise eine schwerwiegende Herzfehlbildung, kann bei der Nackentransparanzmessung ermittelt werden. Nach der 14. Schwangerschaftswoche kann die Untersuchung nicht mehr vorgenommen werden, da sich die Nackenfalte ab diesem Zeitpunkt bereits zur\u00fcckbildet.<\/p>\n<h3>Ansammlung von Lymphfl\u00fcssigkeit<\/h3>\n<p>Beim Baby entwickelt sich zwischen der 11. und 14. Schwangerschaftswoche das Lymphsystem, auch die Nieren nehmen erst nach der 14. Woche ihre T\u00e4tigkeit auf. Aus diesem Grund k\u00f6nnen Fl\u00fcssigkeitsansammlungen aus dem K\u00f6rper des Babys nicht abtransportiert werden und sammeln sich in der Nackenfalte an. Bei einem vorliegenden Down-Syndrom oder einer anderen Chromosomenanomalie k\u00f6nnte die Transparenz der Nackenfalte deutlich h\u00f6her als der Normalwert sein. Bei einem gesunden Kind sollte die Nackenfalte eine maximale Transparenz von 2,5 mm. aufweisen, doch eine Abweichung bedeutet nicht zwangsl\u00e4ufig eine vorliegende Fehlbildung des Kindes.<\/p>\n<h2>Der Ablauf einer Nackentransparenzmessung<\/h2>\n<h3>Eine normale Ultraschalluntersuchung als Basis<\/h3>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-1601\" src=\"http:\/\/www.eltern-forum.at\/ratgeber-news\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/nackentransparenzmessung-1.png\" alt=\"nackentransparenzmessung\" width=\"350\" height=\"314\" srcset=\"https:\/\/www.eltern-forum.at\/ratgeber-news\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/nackentransparenzmessung-1.png 350w, https:\/\/www.eltern-forum.at\/ratgeber-news\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/nackentransparenzmessung-1-300x269.png 300w\" sizes=\"(max-width: 350px) 100vw, 350px\" \/>Die Nackentransparenzmessung wird im Rahmen einer normalen Sonographie durchgef\u00fchrt und birgt weder f\u00fcr die Mutter, noch f\u00fcr das Kind irgendwelche Risiken. Im Rahmen der Sonographie wird die Transparenz der Nackenfalte berechnet und kann somit Anhaltspunkte f\u00fcr eine vorliegende Chromosomenanomalie geben. In der Nackenfalte sammelt sich w\u00e4hrend der 12. &#8211; 14. Schwangerschaftswoche Fl\u00fcssigkeit, die auf dem Ultraschallger\u00e4t transparent dargestellt wird.<\/p>\n<h3>Untersuchung verursache keine Beschwerden<\/h3>\n<p>Die Nackentransparenzmessung gestaltet sich f\u00fcr die Mutter vollkommen schmerzfrei, sie liegt dabei auf dem R\u00fccken und kann die Messung auf dem Ultraschallmonitor beobachten. Je nach vorhandenen Ger\u00e4ten wird ein vaginaler Ultraschall oder eine Sonographie durch die Bauchdecke durchgef\u00fchrt. Die Untersuchung dauert im Schnitt 15 Minuten, anschlie\u00dfend wird der Arzt mit der werdenden Mutter ein Gespr\u00e4ch \u00fcber die individuellen Ergebnisse und m\u00f6glichen Risiken sprechen.<\/p>\n<h3>Nackentransparenzmessung in Kombination mit Bluttest<\/h3>\n<p>Die Nackentransparenzmessung kann nur einen Anhaltspunkt f\u00fcr m\u00f6gliche Fehlbildungen und Anomalien geben, sicherer wird das Ergebnis in Kombination mit dem sogenannten Triple-Test. Bei diesem Test werde die Schwangerschaftshormone im Blut der Mutter \u00fcberpr\u00fcft, bei einer vorliegenden Anomalie liegen diese meist deutlich \u00fcber dem Normwert. Der Zusammenschluss beider Ergebnisse liefert eine zu 90 Prozent sichere Prognose hinsichtlich vorhandener Fehlbildungen oder Chromosomenanomalien.<\/p>\n<h2>Die Kosten einer Nackentransparenzmessung<\/h2>\n<h3>Keine \u00dcbernahme durch die Krankenkasse<\/h3>\n<p>Die Kosten f\u00fcr eine Nackentransparenzmessung m\u00fcssen von der werdenden Mutter selbst getragen werden, es handelt sich um eine sogenannte IGEL-Leistung, die nicht von den Krankenkassen finanziert werden. Eine Ausnahme besteht, wenn die Mutter bereits bei einer vorangehenden Schwangerschaft ein Kind mit Chromosomenanomalie geboren oder verloren hat. In den meisten F\u00e4llen wird aber trotz vorhandenem Risiko keine Nackentransparenzmessung durchgef\u00fchrt, sondern auf eine andere, diagnostisch genauere Untersuchung zur\u00fcckgegriffen.<\/p>\n<h3>Kosten liegen bei ca. 200 Euro<\/h3>\n<p>Die Kosten f\u00fcr eine Nackentransparenzmessung liegen bei rund 200 Euro, es sind Schwankungen zwischen 150 und 220 Euro m\u00f6glich. Es ist immer ratsam, die Angebote mehrerer Praxen miteinander zu vergleichen, da die Preise durchaus schwanken k\u00f6nnen. Das Hauptaugenmerk sollte allerdings nicht auf dem Preis der Untersuchung liegen, sondern auf der Praxisausstattung, auch hier kann es Schwankungen geben. Eine Nackentransparenzmessung sollte nach M\u00f6glichkeit immer in einer Fachpraxis f\u00fcr Pr\u00e4nataldiagnostik durchgef\u00fchrt werden, auch wenn es in allen gyn\u00e4kologischen Praxen Sonographieger\u00e4te gibt, ist die Qualit\u00e4t der Ger\u00e4te in Fachpraxen deutlich h\u00f6her.<\/p>\n<h3>Kombination mit Triple-Test empfehlenswert<\/h3>\n<p>Um die Aussagekraft des Ergebnisses zu erh\u00f6hen, kann die Nackentransparenzmessung in Kombination mit dem sogenannten Triple-Test (Bluttest) durchgef\u00fchrt werden. Die Kosten liegen dann bei durchschnittlich 220 &#8211; 250 Euro, daf\u00fcr liegt die Genauigkeit des Ergebnisses aber auch bei 90 Prozent. Der Triple-Test ist harmlos f\u00fcr Mutter und Kind, die Hormonmenge im m\u00fctterlichen Blut wird bestimmt, da das Schwangerschaftshormon bei einer vorliegenden Chromosomenanomalie oftmals deutlich erh\u00f6ht ist. Der Triple-Test wird in der Regel etwas sp\u00e4ter als die Nackentransparenzmessung vorgenommen, die 16. bis 18. Woche ist der beste Zeitraum f\u00fcr diese Untersuchung.<\/p>\n<h2>Pro und Kontra<\/h2>\n[adsense]\n<h4>Mehr Sicherheit f\u00fcr werdende Eltern<\/h4>\n<p>Nahezu alle werdenden Eltern bangen w\u00e4hrend der Schwangerschaft darum, dass ihr Baby gesund auf die Welt kommt. W\u00e4hrend es fr\u00fcher keine M\u00f6glichkeiten gab, das Baby bereits im Mutterleib zu untersuchen, k\u00f6nnen heute Wahrscheinlichkeiten berechnet werden, wie hoch das Risiko f\u00fcr eine schwerwiegende Chromosomenanomalie oder andere Erkrankungen ist. Es muss jedoch immer beachtet werden, dass die Nackentransparenzmessung nicht zur Stellung einer Diagnose geeignet ist.<\/p>\n<h4>Direktes Ergebnis mit teils bangen Folgen<\/h4>\n<p>Anders als bei der Amniozentese bekommen die Eltern bei der Nackentransparenzmessung sofort das Ergebnis genannt. Es handelt sich allerdings hier nicht um eine feste Diagnose, da die Untersuchung nur einen Wahrscheinlichkeitswert ermitteln kann. Wenn die Wahrscheinlichkeit auf eine Anomalie erh\u00f6ht ist, muss die Verdachtsdiagnose durch eine andere Untersuchung erh\u00e4rtet oder entkr\u00e4ftet werden. F\u00fcr die Eltern beginnt dann eine bange Wartezeit, da die Ergebnisse anderer Untersuchungen oftmals erst nach einigen Wochen vorliegen.<\/p>\n<h4>Kosten m\u00fcssen selbst getragen werden<\/h4>\n<p>Als Nachteil der Nackentransparenzmessung sehen viele Eltern die hohen Kosten an, denn sie m\u00fcssen f\u00fcr die Untersuchung selbst aufkommen. Bei einem niedrigen Budget ist es f\u00fcr die Eltern oftmals schwierig, die notwendigen Kosten aufzubringen. Die Krankenkasse \u00fcbernimmt die Kosten nur in Ausnahmef\u00e4llen, beispielsweise wenn bei einer vorhergehenden Schwangerschaft das Down-Syndrom beim Kind festgestellt wurde.<\/p>\n<h2 class=\"entry-title\">Ergebnisse der\u00a0Nackentransparenzmessung<\/h2>\n<h4>Ergebnis darf nicht als Diagnose verstanden werden<\/h4>\n<p>Das Ergebnis der Nackentransparenzmessung stellt kein Ergebnis dar, es kann lediglich eine Wahrscheinlichkeit wiedergegeben werden, die Anlass f\u00fcr weitere Untersuchungen sein kann. Wenn sich w\u00e4hrend der Untersuchung keine Auff\u00e4lligkeiten ergeben, liegt die Wahrscheinlichkeit bei rund 85 Prozent, dass das Kind gesund zur Welt kommen wird. Eine unauff\u00e4llige Nackentransparenzmessung ist f\u00fcr die meisten Eltern Anlass dazu, keine weiteren Untersuchungen vornehmen zu lassen und sich auf ihr Baby zu freuen. Wenn sich Auff\u00e4lligkeiten im Rahmen der Messung zeigen, sollte dies auch kein Grund zur Sorge sein, denn es k\u00f6nnte sich bei einer Folgeuntersuchung herausstellen, dass das Kind dennoch vollkommen gesund zur Welt kommen wird.<\/p>\n<h4>Nicht in Panik versetzen lassen<\/h4>\n<p>Nach der Nackentransparenzmessung wird der Arzt ein Gespr\u00e4ch mit seiner Patientin f\u00fchren und ihr das Ergebnis im Detail erkl\u00e4ren. Es muss allerdings immer beachtet werden, dass viele Folgeuntersuchungen auch bei einem bedenklichen Ergebnis ergeben haben, dass das Kind vollkommen gesund ist. Bei einer Amniozentese kann beispielsweise ein genaueres Ergebnis erzielt werden, welches den Eltern absolute Sicherheit geben kann. Solch eine Untersuchung sollte aber nur dann durchgef\u00fchrt werden, wenn die Nackentransparenzmessung ein kritisches Ergebnis ergeben hat. Ein guter Arzt wird der Patientin je nach Ergebnis Empfehlungen geben, welche weiteren Schritte sinnvoll sein k\u00f6nnten und worauf die werdende Mutter verzichten kann.<\/p>\n<h4>Keine weiteren Untersuchungen bei guten Werten<\/h4>\n<p>Wenn die Nackentransparenzmessung keine Auff\u00e4lligkeiten ergeben hat, raten die meisten \u00c4rzte von weiteren Untersuchungen ab. Es k\u00f6nnte sinnvoll sein, zus\u00e4tzlich eine Untersuchung des Blutes durchf\u00fchren zu lassen, da diese f\u00fcr Mutter und Kind kein Risiko bedeutet. Auf Untersuchungen mit Risikofaktor kann getrost verzichtet werden, wenn die Nackentransparenzmessung ein unauff\u00e4lliges Ergebnis liefert. Auch wenn es keine absolute Garantie darauf gibt, dass ein Kind mit normaler Nackenfaltentransparenz nicht doch eine Chromosomenanomalie aufweist, das Risiko hierf\u00fcr ist jedoch geringer, als das Risiko von Fehlbildungen durch riskantere Untersuchungen.<\/p>\n<h2 class=\"entry-title\">Negatives Ergebnis der Nackentransparenzmessung<\/h2>\n[adsense]\n<h4>Keine Angst bei einem schlechten Resultat<\/h4>\n<p>Im Rahmen der Nackentransparenzmessung kann es passieren, dass eine erh\u00f6hte Wahrscheinlichkeit f\u00fcr eine Chromosomenanomalie festgestellt wird. Auch wenn die Trefferquote bei der Untersuchung recht hoch ist und nur bei etwa zehn Prozent der Patienten ein Irrtum vorliegt, sollten die werdenden Eltern nicht in Panik verfallen. Eine Auff\u00e4lligkeit bei der Nackentransparenzmessung bedeutet zun\u00e4chst nur, dass die Nackenfalte dicker ist als bei anderen Kindern. Der n\u00e4chste Schritt wird nun ein Triple-Test sein, bei dem der Hormonstatus im m\u00fctterlichen Blut untersucht wird. Wenn auch dort Auff\u00e4lligkeiten erkennbar sind, wird der Frauenarzt zu einer Amniozentese raten, um endg\u00fcltige Gewissheit \u00fcber den Gesundheitsstatus des Babys zu erhalten.<\/p>\n<h4>Wenn die Amniozentese die Diagnose best\u00e4tigt<\/h4>\n<p>Wird im Rahmen einer Fruchtwasseruntersuchung ermittelt, dass die schwangere Frau ein Kind mit Chromosomenfehlern im Leib tr\u00e4gt, kommen auf die Eltern schwere Stunden vor. Besonders in dieser Situation ist es wichtig, dass der behandelnde Arzt der werdenden Mutter mit Rat und Wissen zur Seite steht. Es werden viele Fragen aufkommen, die ein Gyn\u00e4kologe geduldig und gewissenhaft zu beantworten hat. Letztlich steht f\u00fcr die Eltern nun eine sehr schwere Entscheidung an, sie m\u00fcssen dar\u00fcber beraten, ob sie das erkrankte Kind zur Welt bringen m\u00f6chten oder ob sie die Schwangerschaft abbrechen und es ein weiteres Mal probieren.<\/p>\n<h4>Die Entscheidung bleibt allein den Eltern \u00fcberlassen<\/h4>\n<p>Ein Kind mit Down-Syndrom ist eine starke Belastung f\u00fcr die Eltern und auch die Verwandtschaft. Es gibt heute viele M\u00f6glichkeiten, ein solches Kind zu f\u00f6rdern und ihm ein angenehmes Leben zu erm\u00f6glichen, doch die Belastung der Eltern ist sehr hoch und nicht jedes Paar sieht sich den Aufgaben gewachsen.<\/p>\n<p>Rechtlich gesehen darf eine Schwangerschaft unterbrochen werden, wenn die Amniozentese ergeben hat, dass beim Kind eine Chromosomenanomalie vorliegt. Ob die Eltern diesen Schritt allerdings gehen k\u00f6nnen und wollen, ist von Paar zu Paar verschieden und kann nur nach einer intensiven Beratung durch den Arzt entschieden werden. Auch die Schwangerschaftswoche spielt bei der Entscheidung eine Rolle, wenn die Schwangerschaft bereits zu weit fortgeschritten ist, kann kein herk\u00f6mmlicher Schwangerschaftsabbruch mehr vorgenommen werden, die Frau muss das Kind dann leblos geb\u00e4ren.<\/p>\n<h2 class=\"entry-title\">Positives Ergebnis der Nackentransparenzmessung<\/h2>\n<h4>Ein Grund zur Freude f\u00fcr die Eltern<\/h4>\n<p>Hat die Nackentransparenzmessung ergeben, dass nur ein geringes Risiko f\u00fcr eine Erkrankung des Babys im Mutterleib besteht, ist die Freude bei den Eltern erfahrungsgem\u00e4\u00df gro\u00df. Die Angst, dass mit dem ungeborenen Baby etwas nicht in Ordnung sein k\u00f6nnte, spielt bei jeder Schwangerschaft eine Rolle, daher ist ein solch positives Ergebnis ein St\u00fcck Sicherheit f\u00fcr die werdende Mutter. Die Sicherheit eines solchen Ergebnisses ist recht hoch, wird nur eine geringe Wahrscheinlichkeit f\u00fcr eine Chromosomenanomalie festgestellt, liegt die Chance bei \u00fcber 90 Prozent, dass das Kind auch tats\u00e4chlich gesund zur Welt kommen wird.<\/p>\n<h4>Nicht nachl\u00e4ssig werden bei gutem Ergebnis<\/h4>\n<p>Wenn ein positives Ergebnis ermittelt wurde und das Baby aller Voraussicht nach gesund ist, bedeutet dies zun\u00e4chst ein Grund zur Freude f\u00fcr die Eltern. Die werdende Mutter darf allerdings nicht den Fehler machen, sich nun nicht mehr um die Gesundheit des Babys zu k\u00fcmmern oder nachl\u00e4ssig mit der Schwangerschaft umzugehen. Die regelm\u00e4\u00dfigen Vorsorgeuntersuchungen beim Frauenarzt sind auch bei gesunden Babys sehr wichtig, denn es kann im Verlauf der Schwangerschaft immer einmal zu Komplikationen kommen. Solche Zwischenf\u00e4lle sind in der Regel gut behandelbar, wenn die Vorsorgeuntersuchungen gewissenhaft eingehalten werden. Auch wenn das Down-Syndrom oder andere Chromosomenanomalien nahezu ausgeschlossen werden k\u00f6nnen, bedarf das Baby regelm\u00e4\u00dfiger \u00dcberwachung durch den behandelnden Arzt.<\/p>\n<h4>Keine weiteren Untersuchungen durchf\u00fchren lassen<\/h4>\n<p>Wenn die Nackentransparenzmessung ergeben hat, dass das Risiko auf eine Chromosomenanomalie sehr gering ist, sollten die werdenden Eltern nach M\u00f6glichkeit auf weitere Untersuchungen verzichten. Theoretisch w\u00e4re es m\u00f6glich, ein noch genaueres Bild \u00fcber den Zustand des Babys zu gewinnen, beispielsweise durch eine Amniozentese. Da das Risiko einer derartigen Untersuchung aber nicht au\u00dfer Acht gelassen werden sollte, raten Mediziner bei guten Werten im Rahmen der Nackentransparenzmessung, in der Regel von solchen Eingriffen ab. Auch wenn die Amniozentese als Privatleistung in Anspruch genommen werden kann, ist es bei bei einer guten Prognose f\u00fcrs Baby nicht ratsam, diese Untersuchung durchf\u00fchren zu lassen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein bestehender Fl\u00fcssigkeitsspalt im Bereich des Nackens wird als Nackentransparenz bezeichnet und ist bei jedem Kind vor der 14. Schwangerschaftswoche vorhanden. 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