{"id":1722,"date":"2014-08-27T09:38:36","date_gmt":"2014-08-27T07:38:36","guid":{"rendered":"http:\/\/www.eltern-forum.at\/ratgeber-news\/?p=1722"},"modified":"2016-01-22T09:18:38","modified_gmt":"2016-01-22T07:18:38","slug":"ersttrimesterscreening","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.eltern-forum.at\/ratgeber-news\/ersttrimesterscreening\/","title":{"rendered":"Ersttrimesterscreening"},"content":{"rendered":"<h2>Erkennung von Chromosomenerkrankungen<\/h2>\n<p>Das Ersttrimesterscreening dient zur Ermittlung von Chromosomenanomalien. Die Untersuchung wird bereits im Mutterleib durchgef\u00fchrt und gibt den Eltern einen Hinweis darauf, ob die Wahrscheinlichkeit einer Chromosomenanomalie erh\u00f6ht ist. Werden im Rahmen der Untersuchung bedenkliche Werte ermitteln, k\u00f6nnen weitere Tests, wie beispielsweise eine Amniozentese durchgef\u00fchrt werden. Ein 100 Prozentiges Ergebnis ist beim Ersttrimesterscreening nicht m\u00f6glich, es kann lediglich eine Tendenz ermittelt werden.\n<p>Die Wahrscheinlichkeit, dass ein unauff\u00e4lliges Ersttrimesterscreening f\u00fcr die Geburt eines gesunden Kindes steht, liegt allerdings bei \u00fcber 90 Prozent, so dass eine solche Untersuchung f\u00fcr werdende Eltern durchaus sinnvoll sein kann. Nat\u00fcrlich gibt es auch beim Ersttrimesterscreening besondere Indikatoren, die f\u00fcr eine solche Untersuchung sprechen. Hierbei handelt es sich dann um ein fortgeschrittenes Alter der Mutter (Risikoschwangerschaft) oder um vorherige, problematische Schwangerschaften.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-1607\" src=\"http:\/\/www.eltern-forum.at\/ratgeber-news\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/nackenfaltenuntersuchung1-300x168.png\" alt=\"nackenfaltenuntersuchung\" width=\"300\" height=\"168\" \/><\/p>\n<h3>Individuelles Risiko durch Gesamtbild ermitteln<\/h3>\n<p>Beim Ersttrimesterscreening ist das Ergebnis der Kindesuntersuchung nur ein Teil des Gesamtbildes. Die Wahrscheinlichkeit einer Chromosomenanomalie wird in Prozent angegeben, es spielen jedoch neben den Untersuchungsergebnissen weitere Eckdaten der werdenden Mutter eine Rolle.<\/p>\n<p>Statistisch ist beispielsweise erwiesen, dass die H\u00e4ufigkeit des Down-Syndroms mit dem Alter der Schwangeren steigt, dies flie\u00dft in die Endbewertung mit ein. Die Wahrscheinlichkeit einer Chromosomenanomalie ist zudem generell erh\u00f6ht, wenn bereits eine auff\u00e4llige <strong>Schwangerschaft<\/strong> bestanden hat. Wurde eine vorangegangene Schwangerschaft aufgrund von Fehlbildungen abgebrochen oder kam es zur Geburt eines behinderten Kindes, ist das Ersttrimesterscreening eine der wichtigsten Anhaltspunkte bei einer neuen Schwangerschaft.<\/p>\n<h3>Falsche, positive Ergebnisse nur sehr selten<\/h3>\n<p>Nichts ist v\u00f6llig sicher, auch das Ergebnis des <strong>Ersttrimesterscreenings<\/strong> kann keine 100-prozentige Sicherheit vermitteln. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Test falsch positiv ausf\u00e4llt ist jedoch sehr gering und liegt statistisch gesehen bei weniger als f\u00fcnf Prozent. Die M\u00f6glichkeit eines falsch negativen Tests ist geringf\u00fcgig h\u00f6her, hier haben Statistiken einen Wert von rund 10 Prozent ergeben. Allgemein ist das Ergebnis des Ersttrimesterscreenings jedoch sehr sicher und bietet den Eltern eine gute M\u00f6glichkeit, sich individuell auf die gesundheitlichen Gegebenheiten ihres Kindes einzustellen. Wenn sich im Rahmen des Ersttrimesterscreenings Auff\u00e4lligkeiten herausstellen, gibt es zahlreiche, weitere Untersuchungsmethoden, die eine m\u00f6gliche Diagnose entkr\u00e4ften oder best\u00e4tigen k\u00f6nnen.<\/p>\n<h2>Das Ersttrimesterscreening gibt keine Garantie<\/h2>\n<p>Wenn ein Ersttrimesterscreening durchgef\u00fchrt wird, erhalten die Eltern im Anschluss an die Untersuchungen ein Ergebnis, welches die Wahrscheinlichkeit einer Fehlbildung oder Chromosomenanomalie vorhersagt. Eine Garantie auf ein gesundes Baby kann kein Gyn\u00e4kologe geben, ebenso ist es nicht m\u00f6glich, eine Anomalie nach dem Ersttrimesterscreening zu diagnostizieren. Auch wenn \u00fcber 90 Prozent aller Frauen mit unauff\u00e4lligem Screening auch tats\u00e4chlich ein gesundes Baby zur Welt bringen, bleibt immer ein Restrisiko bestehen, dass die Chromosomenanomalie weder beim Bluttest, noch bei der Nackenfaltenmessung erkannt werden konnte.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">[adsense]\n<p>Neben dem Downsyndrom gibt es nat\u00fcrlich viele weitere Erkrankungen und Fehlbildung die bei einem Baby auftreten k\u00f6nnen. Das Ersttrimesterscreening ist nicht in der Lage alle m\u00f6glichen Krankheiten zu diagnostizieren, hierf\u00fcr w\u00e4ren andere Untersuchungen erforderlich. Eine Garantie gibt es allerdings nie, daher sollte immer genau abgew\u00e4gt werden, ob das Risiko einer Untersuchung eingegangen wird oder ob die werdende Mutter auf das Schicksal vertraut.<\/p>\n<h3>Gefahr eines falsch-negativen Ergebnisses ist geringer<\/h3>\n<p>Etwa 90 Prozent aller F\u00e4lle des Downsyndroms k\u00f6nnen bereits beim Ersttrimesterscreening erkannt werden. Die Blutwerte sind bei einer Schwangerschaft mit einem erkrankten Kind ver\u00e4ndert, der weibliche K\u00f6rper produziert deutlich mehr HCG (Schwangerschaftshormon).<\/p>\n<p>Eine Erh\u00f6hung des Schwangerschaftshormons allein ist noch kein sicheres Kriterium f\u00fcr eine Chromosomenanomalie, wenn allerdings im Rahmen des Ersttrimesterscreenings zudem noch eine verdickte Nackenfalte beim Kind festgestellt wurde, ist das Risiko einer vorliegenden Erkrankung sehr hoch. In weniger als zehn Prozent aller F\u00e4lle kommt es vor, dass weder die Nackenfaltenmessung, noch der Triple-Test ein auff\u00e4lliges Ergebnis zeigten und das Kind sp\u00e4ter trotzdem mit Down-Syndrom geboren wurde.<\/p>\n<h3>Kritisches Ergebnis durch andere Untersuchungen pr\u00fcfen lassen<\/h3>\n<p>Wenn das Ersttrimesterscreening Anlass zur Sorge gegeben hat, sollte die Schwangerschaft nicht Hals \u00fcber Kopf abgebrochen werden. Es ist immer ratsam, noch weitere Untersuchungen, wie beispielsweise die Amniozentese, zur Abkl\u00e4rung der Diagnose durchf\u00fchren zu lassen. Auch wenn die Wahrscheinlichkeit sehr gering ist, dass ein auff\u00e4lliges Screening ohne tats\u00e4chliche Anomalie entstanden ist, sollte diese M\u00f6glichkeit nie ausgeschlossen werden.<\/p>\n<p>S\u00e4mtliche Untersuchungen aus dem Bereich der Pr\u00e4nataldiagnostik sollten immer in einer Fachpraxis f\u00fcr Pr\u00e4natalmedizin durchgef\u00fchrt werden, dort k\u00f6nnen im Ernstfall auch weitere Behandlungen erfolgen. Neben der Untersuchung ist auch die pers\u00f6nliche Betreuung in der Pr\u00e4natalpraxis sehr wichtig, das Personal und insbesondere der Arzt sollte liebevoll und umsichtig mit der Patientin umgehen und ihr alle anfallenden Fragen beantworten.<\/p>\n<h2>Entscheidung f\u00fcr die Untersuchung in aller Ruhe treffen<\/h2>\n<p>Die Frage nach einem Ersttrimesterscreening stellt viele Eltern vor eine schwere Entscheidung. Einerseits m\u00f6chten Eltern nat\u00fcrlich wissen, wie es um den Gesundheitsstatus ihres Kindes steht. Doch die bange Frage, was die n\u00e4chsten Schritte bei einem negativen Ergebnis w\u00e4ren, setzen M\u00fcttern und V\u00e4tern gleicherma\u00dfen zu.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-361\" src=\"http:\/\/www.eltern-forum.at\/ratgeber-news\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/auch-beim-handel-informieren-300x236.jpg\" alt=\"auch-beim-handel-informieren\" width=\"300\" height=\"236\" \/>Aufgrund der fr\u00fchzeitigen Durchf\u00fchrung des Ersttrimesterscreenings besteht bei einer hohen Wahrscheinlichkeit einer Chromosomenanomalie die M\u00f6glichkeit, die Schwangerschaft rechtzeitig abbrechen zu lassen und es ein weiteres Mal zu versuchen. Die psychische Belastung einer solchen, gewollten Fehlgeburt ist allerdings nicht zu untersch\u00e4tzen. Das Ersttrimesterscreening sollte nicht einfach mit einem Ergebnis enden, der behandelnde Arzt sollte sich auf jeden Fall die Zeit nehmen, mit den werdenden Eltern zu sprechen und ihnen alle Wahlm\u00f6glichkeiten aufzuzeigen.<\/p>\n<h3>Nervenaufreibende Diagnostik und Wartezeit<\/h3>\n<p>Die Untersuchung an sich ist f\u00fcr die meisten M\u00fctter absolut undramatisch, doch die Wartezeit, bis das Ergebnis auf dem Tisch des Arztes liegt, zerrt an den Nerven der werdenden Eltern. Tritt der Fall ein und die Wahrscheinlichkeit einer Anomalie ist gering, kann die Schwangerschaft ohne Sorgen genossen werden und dem Elterngl\u00fcck steht nichts mehr im Wege. Sorgen um eine m\u00f6gliche Behinderung des Kindes fallen in diesem Fall weg und der Erwartungsdruck w\u00e4hrend der Schwangerschaft wird geringer.<\/p>\n<p>Ist das Testergebnis allerdings negativ und die Wahrscheinlichkeit einer Anomalie hoch, kommen schwere Stunden auf die Eltern zu. Das Ergebnis der Nackenfaltenmessung kann unmittelbar nach der Untersuchung mit den Eltern besprochen werden, auf das Ergebnis des Triple-Tests m\u00fcssen die Eltern jedoch deutlich l\u00e4nger warten.<\/p>\n<p>Auch wenn die F\u00f6rderungsm\u00f6glichkeit f\u00fcr Kinder mit Trisomi21 heute sehr vielf\u00e4ltig sind, stellt das Leben doch enorme Anforderungen an einen behinderten Menschen. Durch das Ersttrimesterscreening k\u00f6nnen Eltern vorab entscheiden, ob sie mit einem behinderten Kind leben k\u00f6nnen und ob sie vor allem dem Kind ein solches Leben zumuten m\u00f6chten.<\/p>\n<p>Ist das Kind erst einmal geboren, braucht es genausoviel F\u00fcrsorge und Liebe wie ein gesundes Kind, wird die Chromosomenanomalie jedoch vorab erkannt, k\u00f6nnen sich die Eltern bewusst f\u00fcr den Abbruch der belastenden Schwangerschaft entscheiden. Das Thema Schwangerschaftsabbruch wird nach wie vor sehr kritisch behandelt, w\u00e4hrend es absolute Gegner gibt, k\u00f6nnen viele eine derartige Entscheidung der Eltern verstehen. Jedes Paar muss f\u00fcr sich selbst individuell entscheiden, welchen Weg es gehen m\u00f6chte. Es gibt in einer solchen Situation keine falsche Entscheidung, nur die werdenden Eltern k\u00f6nnen eine Entscheidung treffen, die von allen Au\u00dfenstehenden akzeptiert und getragen werden sollte.<\/p>\n<h2>Am Anfang steht die Blutuntersuchung<\/h2>\n<p>Zu Beginn des Ersttrimesterscreenings wird eine Blutentnahme bei der Frau durchgef\u00fchrt. Das Blut wird hinsichtlich des HCG-Spiegels (Schwangerschaftshormon) untersucht, da dieser Wert bei einer vorliegenden Chromosomenanormalie oftmals stark erh\u00f6ht ist. Die Blutuntersuchung ist schmerzfrei, die Entnahme des Blutes findet in der Regel ambulant in einer Praxis f\u00fcr Pr\u00e4nataldiagnostik statt.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">[adsense]\n<p>Die Dauer bis zum Ergebnis des Bluttests liegt bei rund drei Tagen, es gibt einige Praxen, die einen sogenannten Schnelltest anwenden. Insgesamt werden drei verschiedene Blutwerte ermittelt, es handelt sich um das sogenannte AFP (Alpha-Fetoprotein), das freie Estriol (E3) und das Beta-Choriongonadotropin (Beta-HCG). Sind ein oder mehrere Wert\/e erh\u00f6ht, gilt dies als Indikator f\u00fcr ein erh\u00f6htes Trisomi21-Risiko. Auch ein sogenannter offener R\u00fccken, eine weitere Fehlbildung beim Baby, macht sich h\u00e4ufig durch eine Erh\u00f6hung der m\u00fctterlichen Blutwerte bemerkbar.<\/p>\n<h3>Die Nackenfaltenmessung gibt Aufschluss<\/h3>\n<p>Sehr entscheidend bei der Fr\u00fcherkennung mittels Ersttrimesterscreening ist die Nackenfaltenmessung beim Kind. Bei dieser Untersuchung wird per Ultraschall ermittelt, ob die Dicke der Nackenfalte im Normbereich liegt, da diese bei Kindern mit Down-Syndrom h\u00e4ufig erh\u00f6ht ist. Anhand eines Rechenprogramms kann dann ermittelt werden, wie hoch die Wahrscheinlichkeit einer Anomalie tats\u00e4chlich ist. Beim Ergebnis handelt es sich um einen statistischen Wert, der nur eine Genauigkeit von 90 Prozent gew\u00e4hrleisten kann. F\u00fcr viele Eltern ist es jedoch sehr positiv zu wissen, dass die M\u00f6glichkeit einer Chromosomenanomalie sehr gering ist. In die Wahrscheinlichkeitsberechnung flie\u00dfen jedoch noch andere Werte ein, das Alter der Mutter ist beispielsweise ein wichtiger Faktor, ebenso werden die Werte des Triple-Tests in die Endauswertung einbezogen.<\/p>\n<p><strong>Alle Infor zur Nackenfaltenmessung finden Sie hier:<br \/>\n<\/strong><a href=\"http:\/\/www.nackenfaltenuntersuchung.com\" target=\"_blank\">http:\/\/www.nackenfaltenuntersuchung.com<\/a><\/p>\n<h3>Die Scheitel-Stei\u00df-Messung belegt den Entwicklungsstand<\/h3>\n<p>Neben der Nackenfaltenmessung ist auch die Scheitel-Stei\u00df-Messung zur Ermittlung von m\u00f6glichen Fehlbildungen sehr wichtig. Bei dieser Messung wird der Arzt w\u00e4hrend des Ultraschalls eine Markierung am Scheitel und am Stei\u00df des Kindes setzen und anhand eines Rasters die Gr\u00f6\u00dfe des F\u00f6tus ermitteln. Anhand des ermittelten Wertes kann der Arzt erkennen, ob sich der F\u00f6tus normal entwickelt oder ob es Anhaltspunkte auf eine Entwicklungsst\u00f6rung gibt. Manchmal wird dar\u00fcber hinaus noch der Umfang des Kopfes gemessen, da sich auch hier Anhaltspunkte f\u00fcr Entwicklungsst\u00f6rungen ergeben k\u00f6nnten.<br \/>\nDie Nackenfaltenmessung geh\u00f6rt zu den wichtigsten Bestandteilen des Ersttrimesterscreenings. Es ist dringend ratsam, diese Untersuchung nur von einem Arzt durchf\u00fchren zu lassen, der sich auf Pr\u00e4nataldiagnostik spezialisiert hat. F\u00fcr die Untersuchung ist ein sehr hochaufl\u00f6sendes <strong>Sonografieger\u00e4t<\/strong> notwendig, normale Gyn\u00e4kologenpraxen sind damit in der Regel nicht ausgestattet. Die Untersuchung selbst ist vollkommen schmerzlos und birgt keine Risiken f\u00fcr Mutter und Kind, der Ablauf erinnert an eine normale Ultraschalluntersuchung. Bevor die Lymphsysteme und die Nieren des Babys ihre Arbeit aufnehmen, wird die im K\u00f6rper befindliche Fl\u00fcssigkeit in der Nackenfalte des Ungeborenen abgelagert. Eine Gro\u00dfe Menge Fl\u00fcssigkeit in der Nackenfalte gilt als Risikofaktor f\u00fcr Trisomi21. Die Nackenfalte verschwindet automatisch, wenn die Nieren anfangen zu arbeiten und die Fl\u00fcssigkeit nach und nach abgebaut wird.<\/p>\n<h2>Nackenfaltenmessung alleine nicht aussagekr\u00e4ftig<\/h2>\n<p>Zwischen den Weichteilen im Nacken sammelt sich bei ungeborenen Kindern Fl\u00fcssigkeit an, daraus bildet sich die sogenannte Nackenfalte. Wenn die Dicke bei der Messung \u00fcber f\u00fcnf Millimeter betr\u00e4gt, ist dies ein Indikator f\u00fcr ein erh\u00f6htes Risiko des Down-Syndroms beim Ungeborenen. Die Aussagekraft der Nackenfaltenmessung allein reicht allerdings nicht aus, um ein zuverl\u00e4ssiges Ergebnis zu ermitteln.<\/p>\n<p>Gesch\u00e4tzte 30 Prozent aller F\u00f6ten haben kein Nacken\u00f6dem, werden aber trotzdem mit Down-Syndrom geboren, andersrum werden auch viele Kinder vollkommen gesund geboren, obwohl die Nackenfalte bei der Messung zu dick war. Die <strong>Nackenfaltenmessung<\/strong> wird selten alleine durchgef\u00fchrt, in der Regel wird das sogenannte Ersttrimesterscreening vorgenommen, eine Kombination aus Blutuntersuchung und Messung. Das Ergebnis dieser beiden Untersuchungen kann in Kombination mit den pers\u00f6nlichen Risikofaktoren der Mutter, eine individuelle Wahrscheinlichkeit errechnen, wie hoch das Risiko auf eine Chromosomenanomalie beim Kind ist.<\/p>\n<h3>Nackenfaltenmessung mit Bluttest kombiniert<\/h3>\n<p>Eine Nackenfaltenmessung ist nur ein Bestandteil des Ersttrimesterscreenings, nur in Kombination mit dem Bluttest und unter Ber\u00fccksichtigung der individuellen, m\u00fctterlichen Risikofaktoren, kann ein relativ zuverl\u00e4ssiges Ergebnis erstellt werden. Auff\u00e4lligkeiten bei der Nackenfaltenmessung k\u00f6nnen die Empfehlung f\u00fcr eine Fruchtwasseruntersuchung zur Folge haben, da die Eltern meist Wert auf Gewissheit legen. Der beste Zeitpunkt f\u00fcr die Nackenfaltenmessung liegt zwischen der elften und der 13. Schwangerschaftswoche. Etwas sp\u00e4ter, zwischen der 16. und der 17. Schwangerschaftswoche wird der Triple-Test durchgef\u00fchrt. Hierbei werden drei verschiedene Hormone im Blut der Mutter bestimmt, eine Erh\u00f6hung dieser Werte w\u00fcrde die <strong>Wahrscheinlichkeit<\/strong> eines vorliegenden <strong>Down-Syndroms<\/strong> erh\u00f6hen.<\/p>\n<h2>Der Triple-Test ermittelt den Hormonstatus<\/h2>\n<p>Im Rahmen des Ersttrimesterscreenings wird neben der Nackenfaltenmessung auch eine Bluttuntersuchung durchgef\u00fchrt. Fachlich wird vom sogenannten <strong>Triple-Test<\/strong> gesprochen, das m\u00fctterliche Blut wird auf drei Aspekte hin untersucht. Zur Ermittlung des Risikos werden die Hormone Alpha-Fetoprotein, Beta-Choriongonadotropin (HCG) und freies Estriol bestimmt.<\/p>\n<p>Besonders hohe Konzentrationen dieser Hormone k\u00f6nnen auf eine m\u00f6gliche <strong>Chromosomenanomalie<\/strong> hindeuten. Der Triple-Test ist allein nicht aussagekr\u00e4ftig genug, um ein komplettes Risikoprofil zu erstellen. Dieser Bluttest wird eigentlich immer in Kombination mit der Nackenfaltenmessung durchgef\u00fchrt, nur so l\u00e4sst sich ein recht wahrscheinliches Ergebnis ermitteln.<\/p>\n<h3>Nur in Kombination mit Nackenfaltenmessung hohe Sicherheit<\/h3>\n<p>Der Bluttest allein ist nicht aussagekr\u00e4ftig genug, um ein verl\u00e4ssliches Risikoprofil zu erstellen. In Kombination mit der Nackenfaltenmessung l\u00e4sst sich allerdings eine etwa 90-prozentige Sicherheit erzielen. Erh\u00e4rtet sich durch den Bluttest der Verdacht einer Anomalie, kann zur Sicherheit eine Fruchtwasseruntersuchung durchgef\u00fchrt werden.<\/p>\n<p>Der Triple-Test wird im Rahmen des Ersttrimesterscreenings in der Regel um die 16. Schwangerschaftswoche herum ausgef\u00fchrt. Wird der Triple-Test fr\u00fcher durchgef\u00fchrt, ist der <strong>Hormonstatus<\/strong> oft noch nicht so weit entwickelt, dass sich daraus das Risiko auf eine Chromosomenanomalie errechnen lassen kann.<\/p>\n<h3>Keine Komplikationen beim Bluttest<\/h3>\n<p>Der Bluttest ist eine harmlose Untersuchung im Rahmen des Ersttrimesterscreenings, der Mutter werden in der Regel aus der Armbeuge zwischen drei und f\u00fcnf R\u00f6hrchen Blut entnommen, welches dann im Labor auf die drei genannten Hormone untersucht wird. Grunds\u00e4tzlich sind die Schwangerschaftshormone bei jeder Frau im Blut vorhanden, liegt eine Chromosomenanomalie vor, k\u00f6nnten die Werte allerdings erh\u00f6ht sein.<\/p>\n<p>Es darf allerdings nicht vergessen werden, dass auch zahlreiche, gesunde Kinder geboren werden, obwohl der Triple-Test erh\u00f6hte <strong>Hormonwerte<\/strong> ergab. Wenn die Untersuchung ein kritisches Ergebnis ergibt, verfallen viele Frauen in Panik, ein Umstand der sich negativ aufs Kind auswirken kann. Auch wenn es schwer f\u00e4llt, sollte die werdende Mutter immer solange Ruhe bewahren, bis die Diagnose entkr\u00e4ftet oder bewiesen wurde.<\/p>\n<h2>Nicht alle Untersuchungen sind risikoreich<\/h2>\n<p>Das Ersttrimesterscreening stellt f\u00fcr Mutter und Kind kein Risiko dar, es wird lediglich eine <strong>Ultraschalluntersuchung<\/strong> durchgef\u00fchrt und eine Blutprobe bei der Mutter entnommen. Diese beiden Untersuchungsmethoden haben praktisch keine Nebenwirkungen und sind f\u00fcr Mutter und Kind auch nicht belastend. Ergibt das Ersttrimesterscreening jedoch Hinweise auf eine m\u00f6gliche Fehlbildung oder Anomalie des Kindes, m\u00fcssen mitunter andere Untersuchungen vorgenommen werden, die dann ein Risiko f\u00fcr Mutter und Kind darstellen k\u00f6nnen. Grunds\u00e4tzlich sollte immer abgew\u00e4gt werden, welche Untersuchung tats\u00e4chlich notwendig ist und wo das Risiko zu hoch ist, ein auff\u00e4lliges Ersttrimesterscreening ist aber immer ein Indikator f\u00fcr weitere Untersuchungen.<\/p>\n<h3>Fr\u00fchwehen als Folge des Ersttrimesterscreenings<\/h3>\n<p>Wenn es zur Fruchtwasseruntersuchung aufgrund des Ergebnisses des Ersttrimesterscreenings kommt, ist das Risiko von vorzeitigen Wehen geringf\u00fcgig erh\u00f6ht. Statistiken haben besagt, dass das Risiko einer Fehlgeburt bei rund 1 &#8211; 2 Prozent liegt, bei vielen, betroffenen Frauen k\u00f6nnen die <strong>Fr\u00fchwehen<\/strong> ohne folgende Fehlgeburt gestoppt werden. Sollte es zu vorzeitigen Wehen kommen, wird f\u00fcr die Frau ein Aufenthalt im Krankenhaus unumg\u00e4nglich.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">[adsense]\n<p>Sie muss strenge Bettruhe einhalten, in der Hoffnung, dass sich die Wehent\u00e4tigkeit wieder beruhigt und die Schwangerschaft normal weitergef\u00fchrt werden kann. Das Risiko von Fr\u00fchwehen ist sehr selten und wird umso geringer, je sp\u00e4ter die Fruchtwasseruntersuchung durchgef\u00fchrt wird.<\/p>\n<h3>Blutungen und Fehlgeburten nach dem Ersttrimesterscreening<\/h3>\n<p>Ergeben die Blutwerte und Messungen beim Ersttrimesterscreening einen Hinweis auf eine m\u00f6gliche Anomalie, kann nur eine Fruchtwasseruntersuchung f\u00fcr Klarheit sorgen. Bei einem geringen Anteil der werdenden M\u00fctter kommt es nach der Untersuchung zu Blutungen, die im schlimmsten Fall eine Fehlgeburt zur Folge haben k\u00f6nnen. Auch hier gilt, je fr\u00fcher die <strong>Fruchtwasseruntersuchung<\/strong> durchgef\u00fchrt wird, umso h\u00f6her ist das Risiko von negativen Konsequenzen f\u00fcr die Schwangerschaft.<\/p>\n<p>Durch einige Tage absolute Ruhe nach der Untersuchung, l\u00e4sst sich das Risiko einer drohenden Fehlgeburt in den meisten F\u00e4llen abwenden. Zu beachten ist, dass das reine Ersttrimesterscreening kein Risiko f\u00fcr die werdende Mutter darstellt, denn hierbei handelt es sich lediglich um einen Bluttest und um eine Sonographie. Die Gefahr geht erst von weiterfolgenden Untersuchungen aus, die aufgrund der Ergebnisse beim Ersttrimesterscreening anberaumt werden.<\/p>\n<h2>Die Nackenfaltenmessung selbst birgt kein Risiko<\/h2>\n<p>Eine Nackenfaltenmessung kann ohne Risiken durchgef\u00fchrt werden, sie wird im Rahmen einer normalen Sonographie vorgenommen. Der Gyn\u00e4kologe misst die <strong>Transparenz<\/strong> oder die <strong>Dicke<\/strong> der <strong>Nackenfalte,<\/strong> anhand dieses Wertes kann er feststellen, ob sich die Falte in der Norm befindet. Die Nackenfaltenmessung dauert c.a 15 Minuten, die tats\u00e4chliche L\u00e4nge ist davon abh\u00e4ngig, in welcher Position sich das Baby befindet und ob die Bauchdecke der Frau gut durchl\u00e4ssig ist.<\/p>\n<p>Problematisch gestaltet sich die Nackenfaltenmessung h\u00e4ufig bei Frauen mit \u00dcbergewicht, denn die starke Bauchdecke verhindert meist eine gute Sicht. In einem solchen Fall kann es vorkommen, dass die Nackenfaltenmessung nicht oder nur schlecht durchgef\u00fchrt werden kann und eine andere M\u00f6glichkeit zur Fr\u00fcherkennung gew\u00e4hlt werden muss.<\/p>\n<h3>Panik nach der Nackenfaltenmessung m\u00f6glich<\/h3>\n<p>Die Nackenfaltenmessung ermittelt nur die Wahrscheinlichkeit auf eine vorliegende <strong>Chromosomenanomalie,<\/strong> es kann keine Diagnose gestellt werden. Viele Eltern verfallen in Panik, wenn ein erh\u00f6htes Risiko im Rahmen der Nackenfaltenmessung ermittelt wird, dies ist jedoch nicht ratsam.<\/p>\n<p>Die Unruhe und die Angst der Mutter \u00fcbertr\u00e4gt sich auf das Baby und kann sch\u00e4dlich f\u00fcr den allgemeinen Gesundheitszustand von Mutter und Kind sein. Ein kritisches Ergebnis bei der Nackenfaltenmessung bedeutet nicht zwangsl\u00e4ufig, dass das Kind tats\u00e4chlich erkrankt ist. H\u00e4ufig stellt sich im Rahmen von weiterf\u00fchrenden Untersuchungen heraus, dass sich der erh\u00f6hte Risikowert nicht best\u00e4tigt.<\/p>\n<h3>Verfr\u00fchter Schwangerschaftsabbruch aufgrund des Ergebnisses<\/h3>\n<p>Selbst wenn das komplette Ersttrimesterscreening ergibt, dass die Wahrscheinlichkeit auf ein krankes Kind hoch ist, kann sich dieses Ergebnis durch eine Amniozentese noch entkr\u00e4ften lassen. Es gab allerdings immer wieder F\u00e4lle, bei denen sich die Eltern bereits f\u00fcr einen Schwangerschaftsabbruch entschieden haben, obwohl noch keine, weiteren Untersuchungen vorgenommen wurden.<\/p>\n<p>In diesem Fall war der Zeitpunkt einfach zu fr\u00fch, denn die Chance, dass das Ergebnis des Ersttrimesterscreenings falsch ist besteht durchaus. Wenn die Nackenfaltenmessung einen Hinweis zur Sorge gibt, sollte immer eine Amniozentese zur Abkl\u00e4rung durchgef\u00fchrt werden, bevor die Eltern sich f\u00fcr oder gegen ihr Kind entscheiden. Der Frauenarzt wird aufgrund der Nackenfaltenmessung vermutlich ohnehin zu dieser Untersuchung raten, das Ersttrimesterscreening allein ist f\u00fcr eine Diagnose nicht ausreichend.<\/p>\n<h2>Der Tripletest bringt kein garantiertes Ergebnis<\/h2>\n<p>Im Rahmen des Ersttrimesterscreenings wird auch der Triple-Test, ein Bluttest, durchgef\u00fchrt. Bei diesem Testverfahren werden die verschiedenen Schwangerschaftshormone im Blut bestimmt, sind diese Werte erh\u00f6ht, kann dies ein erster Hinweis auf eine m\u00f6gliche Chromosomenanomalie sein. Es muss aber auch hier bedacht werden, dass der Triple-Test nicht ausreicht, um eine garantierte Diagnose zu stellen.<\/p>\n<p>Erh\u00f6hte Blutwerte geben einen Hinweis, der sich in Kombination mit einer auff\u00e4lligen Nackenfaltenmessung noch erh\u00e4rtet, dennoch bringt erst die <strong>Amniozentese<\/strong> tats\u00e4chlich Klarheit. Die Eltern sollten keine Entscheidung treffen, bevor nicht eindeutig belegt wurde, dass beim Kind tats\u00e4chlich eine Chromosomenanomalie vorliegt. Auch wenn die Kombination einer auff\u00e4lligen Nackenfaltenmessung und eines auff\u00e4lligen Triple-Tests schon eine deutliche Tendenz zeigt, kann es sich beim untersuchten F\u00f6tus dennoch um ein vollkommen gesundes Kind handeln.<\/p>\n<p><a title=\"Amniozentese \u2013 Fruchtwasseruntersuchung\" href=\"http:\/\/www.eltern-forum.at\/ratgeber-news\/amniozentese\/\">Weitere Infos zur Amniozentese<\/a><\/p>\n<h3>Ruhe bewahren, wenn das Ergebnis vorliegt<\/h3>\n<p>Wurde der Triple-Test vom Labor ausgewertet, erhalten die Eltern eine Wahrscheinlichkeitseinsch\u00e4tzung, wie hoch das Risiko einer Chromosomenanomalie ist. Wenn das Risiko hoch ist, verfallen viele werdende M\u00fctter schnell in Panik, sie sehen sich mit einer Entscheidung konfrontiert und haben Angst vor dem was nun folgt. Doch f\u00fcr Angst und Sorge ist es noch zu fr\u00fch, trotz auff\u00e4lligem Triple-Test kann die Amniozentese ergeben, dass das Kind vollkommen gesund ist oder nur eine behandelbare, k\u00f6rperliche Fehlbildung vorliegt. Erst wenn die Amniozentese durchgef\u00fchrt wurde, steht im negativen Fall eine Entscheidung an.<\/p>\n<h3>Zu schnelles Urteil beim Triple-Test<\/h3>\n<p>Nicht nur die werdenden Eltern selbst, teilweise auch \u00c4rzte und Pflegepersonal neigen dazu, das Ergebnis des Triple-Tests \u00fcberzubewerten. Auch wenn die Statistiken ergeben, dass die Aussagekraft des Ersttrimesterscreenings recht hoch ist, sollte die Hoffnung auf ein gesundes Kind erst aufgegeben werden, wenn die Diagnose unver\u00e4nderbar gestellt wurde.<\/p>\n<p>Gro\u00dfer Druck wird h\u00e4ufig auch von der Verwandtschaft auf die werdenden Eltern ausge\u00fcbt. Vermeintlich gute Ratschl\u00e4ge sind ebenso fehl am Platz wie Manipulationsversuche hinsichtlich der elterlichen Entscheidung. Was tats\u00e4chlich passieren wird, wenn sich die <strong>Verdachtsdiagnose Chromosomenanomalie<\/strong> best\u00e4tigt, kann nur vom Elternpaar entschieden werden, als Berater sollte der Arzt zur Seite stehen.<\/p>\n<h2>Die Krankenkasse \u00fcbernimmt die Kosten nicht<\/h2>\n<p>Die Kosten f\u00fcr das Ersttrimesterscreening werden nicht von den Krankenkassen \u00fcbernommen, die Eltern m\u00fcssen die Untersuchungen selbst bezahlen.Die Kosten sind allerdings nur selten ein <strong>Entscheidungsfaktor,<\/strong> da maximal 200 Euro auf die werdenden Eltern zukommen.<\/p>\n<p>Die Messung der Nackentransparenz allein schl\u00e4gt mit 27 Euro zu Buche, f\u00fcr 200 Euro erhalten die Eltern das komplette Ersttrimesterscreening (Blutuntersuchung, Nackenfaltenmessung), sowie eine umfassende Beratung und eine Auswertung der Ergebnisse mit fachlicher Unterst\u00fctzung. Es ist empfehlenswert immer die komplette Untersuchung vorzunehmen, denn weder die Nackenfaltenmessung, noch der Triple-Test sind alleine aussagekr\u00e4ftig genug, um das Risiko f\u00fcr Trisomi21 wirklich zu ermitteln. Dar\u00fcber hinaus ist es f\u00fcr die werdenden Eltern wichtig, dass sie einen kompetenten Ansprechpartner an ihrer Seite haben, der im Fall eines Krankheitsrisikos gemeinsam mit den Eltern die richtige Entscheidung trifft.<\/p>\n<h3>Untersuchungen bevorzugt bei Spezialisten durchf\u00fchren lassen<\/h3>\n<p>Die meisten Frauen haben schon zu Beginn der Schwangerschaft einen festen Gyn\u00e4kologen, doch m\u00f6glicherweise ist dessen Praxis nicht ausgestattet um das Ersttrimesterscreening durchzuf\u00fchren. Einige Eltern z\u00f6gern die Leistung einer anderen Praxis in Anspruch zu nehmen, da sie ihrem Arzt gegen\u00fcber ein schlechtes Gewissen haben. Dies ist vollkommen unn\u00f6tig, es stellt absolut kein Problem dar, zum Zwecke des Ersttrimesterscreenings eine spezialisierte Praxis f\u00fcr <strong>Pr\u00e4nataldiagnostik<\/strong> aufzusuchen, die restliche Schwangerschaftsbetreuung \u00fcbernimmt dann ganz gewohnt der eigene Gyn\u00e4kologe.<\/p>\n<p>Neben den qualitativ hochwertigen Ger\u00e4ten ist f\u00fcr viele Frauen die Betreuung in der Praxis besonders wichtig. Wenn es darum geht, m\u00f6gliche Fehlbildungen des Babys zu erkennen, sind viele Frauen sehr angespannt und haben Angst vor den kommenden Untersuchungen und m\u00f6glichen Konsequenzen. Der Arzt sollte auf die Bed\u00fcrfnisse und Fragen seiner Patientinnen eingehen k\u00f6nnen, um ihnen ein St\u00fcck Sicherheit zu vermitteln und ihnen die Angst vor den Untersuchungen zu nehmen.<\/p>\n<h3>Das komplette Untersuchungsprogramm ist sinnvoll<\/h3>\n<p>Es ist empfehlenswert das Ersttrimesterscreening inklusive der beratenden Dienstleistung in Anspruch zu nehmen, da das Ergebnis m\u00f6glicherweise f\u00fcr dringenden Gespr\u00e4chsbedarf bei den Eltern sorgt. Zun\u00e4chst besteht das Ergebnis nur aus Zahlen und Prozenten, doch wenn eine m\u00f6gliche Entscheidung im Raum steht, ist die fachliche Unterst\u00fctzung durch einen Fachmann sehr hilfreich.<\/p>\n<p>Grunds\u00e4tzlich k\u00f6nnen Eltern auch lediglich die Nackentransparenzmessung f\u00fcr maximal 30 Euro durchf\u00fchren lassen und auf den Rest verzichten, ratsam ist diese Sparmethode allerdings nicht. Bei einem positiven Ergebnis sind die Eltern vermutlich einfach nur erleichtert und brauchen keine weitere Beratung durch den Arzt. Wurde im Rahmen der Untersuchung jedoch ein erh\u00f6htes Risiko f\u00fcr eine Chromosomenanomalie festgestellt, ist die \u00e4rztliche Betreuung f\u00fcr die meisten M\u00fctter sehr wichtig, da sie unter Umst\u00e4nden nun die Entscheidung f\u00fcr oder gegen einen Schwangerschaftsabbruch treffen m\u00fcssen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Erkennung von Chromosomenerkrankungen Das Ersttrimesterscreening dient zur Ermittlung von Chromosomenanomalien. 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