{"id":1730,"date":"2014-08-27T10:01:17","date_gmt":"2014-08-27T08:01:17","guid":{"rendered":"http:\/\/www.eltern-forum.at\/ratgeber-news\/?p=1730"},"modified":"2014-08-27T10:01:59","modified_gmt":"2014-08-27T08:01:59","slug":"feindiagnostik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.eltern-forum.at\/ratgeber-news\/feindiagnostik\/","title":{"rendered":"Feindiagnostik"},"content":{"rendered":"<h2>Spezielle Sonographie f\u00fcr beste Ergebnisse<\/h2>\n<p>Als Feindiagnostik wird eine Ultraschalluntersuchung bezeichnet, die mehrere Aspekte erfasst, als die kassen\u00e4rztliche Standardleistung. Im Rahmen der Untersuchung werden viele Details des Babys erfasst, die Lage des Ungeborenen ist ebenso von Interesse wie das Wachstum, die Menge des Fruchtwassers und die Entwicklung der Organe. Anhand dieser Details l\u00e4sst sich auf den Gesundheitsstatus des Babys r\u00fcckschlie\u00dfen, eine m\u00f6gliche Fehlentwicklung oder auch eine Chromosomenanomalie kann bei der Feindiagnostik ausgeschlossen oder entdeckt werden.\n<p>Auch wenn es durch die Feindiagnostik m\u00f6glich ist, eine Menge Krankheiten vorab zu erkennen, gibt es dennoch F\u00e4lle, bei denen ein krankes Kind zur Welt kam, obwohl eine einwandfreie Feindiagnostik erfolgte. Die Gefahr einer unerkannten Krankheit trotz Feindiagnostik liegt allerdings bei unter zehn Prozent.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-1607\" src=\"http:\/\/www.eltern-forum.at\/ratgeber-news\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/nackenfaltenuntersuchung1.png\" alt=\"nackenfaltenuntersuchung\" width=\"800\" height=\"450\" srcset=\"https:\/\/www.eltern-forum.at\/ratgeber-news\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/nackenfaltenuntersuchung1.png 800w, https:\/\/www.eltern-forum.at\/ratgeber-news\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/nackenfaltenuntersuchung1-300x169.png 300w, https:\/\/www.eltern-forum.at\/ratgeber-news\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/nackenfaltenuntersuchung1-768x432.png 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/p>\n<h3>Nur bei medizinischer Indikation notwendig<\/h3>\n<p>Die Feindiagnostik wird nicht zwangsl\u00e4ufig im Rahmen einer Schwangerschaft durchgef\u00fchrt, nur wenn der Arzt eine medizinische Indikation f\u00fcr eine solche Untersuchung sieht, wird er der schwangeren Frau dazu raten. Nat\u00fcrlich gibt es dar\u00fcber hinaus die M\u00f6glichkeit, eine sonographische Feindiagnostik als freiwillige Leistung durchf\u00fchren zu lassen, die Kosten m\u00fcssen dann von der werdenden Mutter selbst getragen werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">[adsense]\n<p>Es gibt verschiedene Gr\u00fcnde, warum eine Feindiagnostik ratsam ist, hierzu geh\u00f6ren beispielsweise vorangegangene Fehlgeburten, krank geborene Kinder oder Vorerkrankungen der Mutter. Auch wenn die schwangere Frau im Fr\u00fchstadium der Schwangerschaft bedenkliche Medikamente eingenommen hat, beispielsweise weil sie keine Kenntnis \u00fcber die Schwangerschaft hatte, kann die Feindiagnostik Hinweise auf m\u00f6gliche Fehlbildungen geben.<\/p>\n<h3>Fachpraxis aufsuchen ist immer ratsam<\/h3>\n<p>Wenn eine feindiagnostische Untersuchung angeraten ist, sollte nach M\u00f6glichkeit eine Fachpraxis f\u00fcr Pr\u00e4natalmedizin aufgesucht werden. Grund hierf\u00fcr sind die oftmals deutlich leistungsst\u00e4rkeren, medizinischen Ger\u00e4te, die in einer normalen Frauenarztpraxis meist nicht vorhanden sind. Je leistungsst\u00e4rker das Ger\u00e4t und je erfahrener der Arzt ist, umso h\u00f6her ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Feindiagnostik ein verl\u00e4ssliches Ergebnis liefert. F\u00fcr eine feindiagnostische Untersuchung braucht der Mediziner vor allen Dingen Zeit, eine solche Untersuchung kann nicht in wenigen Minuten durchgef\u00fchrt werden, da viele, kleine Details von hoher Wichtigkeit sind. Der Vorteil einer Feindiagnostik liegt darin, dass die Risiken f\u00fcr Mutter und Kind deutlich geringer sind als bei einer invasiven Untersuchungsmethode.<\/p>\n<h2>Das Augenmerk der Feindiagnostik liegt beim Baby<\/h2>\n<p>Die gr\u00f6\u00dfte Aufmerksamkeit bei einer feindiagnostischen Sonographie liegt beim Baby, doch auch die Plazenta und das Fruchtwasser wird in Augenschein genommen. Besonders wichtig ist die Gr\u00f6\u00dfe des Kindes und dessen Kopfumfang, mit einer normalen Ultraschalluntersuchung k\u00f6nnen diese Werte zwar auch ermittelt werden, die Genauigkeit ist bei der Feindiagnostik jedoch um einiges h\u00f6her. Im Rahmen der Feindiagnostik werden jedoch noch weitere Messungen durchgef\u00fchrt, beispielsweise wird die Beschaffenheit und Gr\u00f6\u00dfe der R\u00f6hrenknochen dargestellt. Dar\u00fcber hinaus werden die Organe betrachtet, die gesamte Entwicklung des Babys kann dadurch beurteilt werden. M\u00f6gliche Fehlbildungen und Sch\u00e4den an den Organen k\u00f6nnen im Rahmen der Feindiagnostik ermittelt werden.<\/p>\n<h3>Der Kopf ist besonders wichtig bei der Feindiagnostik<\/h3>\n<p>Viele Messungen und Untersuchungen werden im Bereich des Kopfes durchgef\u00fchrt, da hier viele Fehlbildungen erkennbar sind. Zu den Standardkontrollen geh\u00f6rt die \u00dcberpr\u00fcfung der Lippen-Gaumen-Spalte, hier gibt es h\u00e4ufig Fehlbildungen bei Babys, im Rahmen der Feindiagnostik w\u00e4re eine solche Fehlentwicklung erkennbar. Auch die Entwicklung des Nasenbeins, der Abstand zwischen beiden Augen und die Gesichtsform werden in Augenschein genommen, Chromosomenerkrankungen, wie beispielsweise das Down-Syndrom lassen sich oft schon am \u00e4u\u00dferen Erscheinungsbild erkennen. Eine umfassende Betrachtung des Gehirns geh\u00f6rt ebenso zur Feindiagnostik, am Hirnstamm und der Entwicklung des Gehirns lassen sich viele Krankheiten bereits im Mutterleib erkennen.<\/p>\n<h3>K\u00f6rperliche Fehlbildungen lassen sich erkennen<\/h3>\n<p>Im Rahmen der Feindiagnostik wird der Arzt auch auf k\u00f6rperliche Fehlbildungen achten, der Knochenstatus spielt bei der Beurteilung des Kindes eine wesentliche Rolle. Zun\u00e4chst wird die Wirbels\u00e4ule in Augenschein genommen, hier lassen sich Auff\u00e4lligkeiten wie beispielsweise eine St\u00f6rung des R\u00fcckenmarkkanals erkennen. Auch die Extremit\u00e4ten werden genau begutachtet, die L\u00e4nge von Oberschenkel- und Oberarmknochen sind ebenso relevant wie die Anzahl der Finger und Zehen. Im Rahmen der Feindiagnostik lassen sich auch harmlosere Fehlbildungen wie Fu\u00dffehlstellungen oder Mehrfingrigkeit erkennen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">[adsense]\n<p>Desweiteren erfolgt die Betrachtung der Nabelschnur, hierdurch kann ein Nabelschnurbruch erkannt werden. Auch ein Bruch des Zwerchfells oder der Bauchwand kann durch die Begutachtung des Bauchraums erkannt werden. Der Darm, das Herz und die Nieren werden ebenfalls einer genauen Begutachtung unterzogen, um beispielsweise eine Fehlbildung, wie ein Loch im Herzen, einen Darmverschluss oder sonstige Funktions- und Entwicklungsst\u00f6rungen der Organe zu erkennen.<\/p>\n<h2>Bei der Feindiagnostik werden mehrere Bereiche untersucht<\/h2>\n<p>Im Rahmen einer feindiagnostischen Untersuchung werden mehrere Bereiche des Babys genau untersucht. Es gibt einige klassische Fehlbildungen, die bereits durch einen oberfl\u00e4chlichen Scan erkannt werden k\u00f6nnen (offener R\u00fccken, Lippen-Gaumen-Spalte). Andere Fehlbildungen, wie beispielsweise ein Herzfehler, k\u00f6nnen nur durch eine eingehende Untersuchung ermittelt werden. Ein Hauptaugenmerk der Feindiagnostik liegt auf dem Bereich der Organe. Zun\u00e4chst wird \u00fcberpr\u00fcft, ob alle Organe vorhanden sind oder m\u00f6glicherweise Organanlagen vollst\u00e4ndig fehlen. Dar\u00fcber hinaus wird die Entwicklung der Organe in Augenschein genommen, die Gr\u00f6\u00dfe ist hierbei ebenso entscheidend wie das Entwicklungsstadium und ob dieses zum Kindesalter passt.<\/p>\n<h3>Die Nieren, die Leber und das Herz<\/h3>\n<p>Wenn alle Organanlagen vorhanden sind, wird die Funktionalit\u00e4t der einzelnen Organe \u00fcberpr\u00fcft. Besonders das Herz weist nicht selten Fehlbildungen oder Funktionsst\u00f6rungen auf, allerdings k\u00f6nnen einige hiervon bereits im Mutterleib behandelt werden. Bei der Untersuchung beider Nieren wird der Gyn\u00e4kologe darauf achten, ob sich in den Nieren oder den Nebennieren Zysten gebildet haben oder ob m\u00f6glicherweise ein sogenanntes Potter-Syndrom vorliegt. Hierbei handelt es sich um fehlende Nierenanlagen, Kinder mit diesem Syndrom sind in der Regel nicht \u00fcberlebensf\u00e4hig, weil die Nieren f\u00fcr die Bildung des Fruchtwassers verantwortlich sind. Das Pottersyndrom ist eine sehr seltene St\u00f6rung bei Kindern, im Rahmen der Feindiagnostik kann dieses vollkommen ausgeschlossen oder diagnostiziert werden.<\/p>\n<h3>Behandlung schon im Mutterleib m\u00f6glich<\/h3>\n<p>W\u00e4hrend der Feindiagnostik k\u00f6nnen insbesondere auch Erkrankungen im Bereich des Herzens diagnostiziert werden. Manche Kinder leiden unter einer Blutbildungsst\u00f6rung, ihr K\u00f6rper verf\u00fcgt \u00fcber zu wenig Blut. Mit Hilfe einer Nabelschnurpunktion ist es m\u00f6glich, eine solche Erkrankung durch eine Bluttransfusion zu behandeln. Auch Herz-Rhythmus-St\u00f6rungen, die bereits bei ungeborenen Kindern auftreten k\u00f6nnen, sind durch eine Nabelschnurpunktion behandelbar. Die Kinder erhalten \u00fcber die Nabelschnur Medikamente, die Dosierung wird nat\u00fcrlich auf das Entwicklungsstadium des Kindes angepasst. Nicht alle Auff\u00e4lligkeiten oder Fehlbildungen, die im Rahmen einer feindiagnostischen Untersuchung festgestellt werden, sind gleich ein Indikator f\u00fcr den Schwangerschaftsabbruch. Viele Fehlbildungen sind bereits im Mutterleib oder nach der Geburt behandelbar und erm\u00f6glichen dennoch ein ganz normales Leben f\u00fcr das Kind.<\/p>\n<h2>Das \u00e4u\u00dfere Erscheinungsbild gibt Aufschluss<\/h2>\n<p>Neben der Organuntersuchung erfolgt eine genaue Begutachtung des gesamten kindlichen Erscheinungsbildes. Zun\u00e4chst wird das Gesicht \u00fcberpr\u00fcft, denn schon an der Mimik und der Gesichtsstruktur lassen sich einzelne Fehlbildungen erkennen oder Anomalien erahnen. Ein Hauptaugenmerk liegt auf Lippen-Kiefer-Gaumenspalte, w\u00e4hrend der feindiagnostischen Untersuchung kann diese erkannt werden. Eine solche k\u00f6rperliche Fehlbildung k\u00f6nnte ein Hinweis auf eine vorliegende Chromosomenanomalie sein und ist in der Regel Indikator f\u00fcr weitere Untersuchungen (Amniozentese). Auch ein unterentwickeltes Gesicht im allgemeinen ist oft Hinweis auf eine vorliegende Erkrankung, besondere Aufmerksamkeit wird dem Nasenbein entgegen gebracht.<\/p>\n<h3>Der Kopf als Gesamtbild bei der Feindiagnostik<\/h3>\n<p>Neben dem Gesicht im Einzelnen, wird auch der Kopf einer eingehenden Untersuchung unterzogen. Es gibt viele Anomalien und Fehlbildungen, die sich im Bereich des Kopfes entwickeln k\u00f6nnen. Zun\u00e4chst ist die Gr\u00f6\u00dfe des Kopfes entscheidend, bei einer sogenannten Mirkozephalie entwickelt sich der Kopf nicht altersentsprechend und bleibt zu klein. Eine weitere, m\u00f6gliche Erkrankung im Bereich des Kopfes ist die Hydrozephalie, hier sammelt sich Hirnfl\u00fcssigkeit im Sch\u00e4del, da die Ableitungsfunktion gest\u00f6rt ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">[adsense]\n<p>Bei der sogenannten Anenzephalie fehlen einige Teile des Sch\u00e4dels, des Gehirns und der Hirnh\u00e4ute, Kinder mit derartigen Fehlbildungen sind nicht \u00fcberlebensf\u00e4hig und ein Schwangerschaftsabbruch wird meist angeraten. Ebenfalls im Rahmen der Feindiagnostik erkennbar ist ein Bruch des Gehirns, die Rede ist von einer Enzephalozele. Harmloser, aber auch gut erkennbar sind vergr\u00f6\u00dferte Hirnkammern, diese m\u00fcssen jedoch kein Grund zur Sorge darstellen und k\u00f6nnen sich im Verlauf der Entwicklung an die Kopfgr\u00f6\u00dfe anpassen.<\/p>\n<h3>Der K\u00f6rper des Kindes als Untersuchungskriterium<\/h3>\n<p>Wenn der Kopf und das Gesicht eingehend untersucht wurden, wird der Arzt seine Aufmerksamkeit dem kindlichen K\u00f6rper widmen. Zun\u00e4chst ist eine Untersuchung der Wirbels\u00e4ule erforderlich, es werden Fragen abgekl\u00e4rt, ob diese vollst\u00e4ndig entwickelt ist oder m\u00f6glicherweise eine St\u00f6rung im Bereich des R\u00fcckenmarkkanals vorliegt. Von hoher Wichtigkeit ist dar\u00fcber hinaus die Untersuchung aller Extremit\u00e4ten, da es hier verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig oft zu Fehlbildungen kommt. Zun\u00e4chst einmal wird der Arzt grob \u00fcberpr\u00fcfen, ob alle Extremit\u00e4ten (Arme, Beine) vorhanden sind. Anschlie\u00dfend erfolgt eine Begutachtung der Finger und Zehen, hier gibt es ebenfalls h\u00e4ufig Anomalien. Fehlbildungen wie Vielfingrigkeit oder ein fehlendes Mittelglied eines Fingers sind harmlos und geben keine Indikation f\u00fcr einen Schwangerschaftsabbruch. Meist ist es bei solchen Fehlbildungen unmittelbar nach der Geburt m\u00f6glich, \u00fcbersch\u00fcssige Finger operativ zu entfernen, so dass die Hand sich normal weiterentwickeln kann.<\/p>\n<h2>Wenige Alternativen zur Feindiagnostik<\/h2>\n<p>Nat\u00fcrlich gibt es neben der Feindiagnostik viele, weitere Untersuchungsverfahren, die eine rechtzeitige Erkennung von Fehlentwicklungen und Krankheiten im Mutterleib erm\u00f6glichen. Die Feindiagnostik geh\u00f6rt allerdings zu den umfangreichsten Untersuchungen, bei keiner anderen Diagnostikmethode lassen sich so viele Krankheiten auf einmal ausschlie\u00dfen oder erkennen. Da es sich bei der Feindiagnostik um ein bildgebendes Verfahren handelt und keine Wahrscheinlichkeitsrechnungen aufgrund von Blutwerten erstellt werden m\u00fcssen, ist die Feindiagnostik ein sehr sicheres Mittel zur Erkennung von Fehlbildungen.<\/p>\n<h3>Invasive Untersuchungen haben mehr Risiken<\/h3>\n<p>Die Feindiagnostik ist ein risikoarmes Verfahren f\u00fcr Mutter und Kind, durch die Sonographie entsteht keine sch\u00e4dliche Einwirkungen auf das ungeborene Baby im Mutterleib. Alternativ w\u00e4re die Durchf\u00fchrung von invasiven Untersuchungsmethoden, wie beispielsweise der Amniozentese m\u00f6glich, hier sind die Risiken f\u00fcr die Gesundheit des Kindes allerdings erh\u00f6ht. Wenn es nicht unbedingt erforderlich ist, sollte auf invasive Untersuchungen nach M\u00f6glichkeit verzichtet werden, um das Kindeswohl nicht unn\u00f6tig zu gef\u00e4hrden. Wenn die Feindiagnostik f\u00fcr die Abkl\u00e4rung von Auff\u00e4lligkeiten oder zur Sicherheit ausreichend ist, sollten keine unn\u00f6tigen Gefahren eingegangen werden.<\/p>\n<h3>Normaler Ultraschall ersetzt die Feindiagnostik nicht<\/h3>\n<p>Im Verlauf der Schwangerschaft werden automatisch mehrere Ultraschalluntersuchungen durchgef\u00fchrt, sie stellen jedoch keinen Ersatz f\u00fcr die Feindiagnostik dar. W\u00e4hrend bei einer normalen Sonographie lediglich die Lage des Kindes und die Gr\u00f6\u00dfe beurteilt wird, bringt die Feindiagnostik deutlich mehr M\u00f6glichkeiten zur Erkennung von Fehlbildungen. Eine normale Sonographie kann kein Ersatz f\u00fcr eine Ultraschalluntersuchung in Farbe sein, je hochwertiger das Untersuchungsger\u00e4t des Arztes ist, umso effektiver und genauer kann die Feindiagnostik durchgef\u00fchrt werden.<\/p>\n<h2>Die Krankenkasse zahlt nur auf medizinischen Rat<\/h2>\n<p>Nur wenn die Feindiagnostik aufgrund einer medizinischen Indikation durchgef\u00fchrt wird, \u00fcbernimmt die Krankenkasse hierf\u00fcr die Kosten. Eine solche Indikation liegt beispielsweise vor, wenn die schwangere Frau bereits bei einer vorangehenden Schwangerschaft ein Baby mit Fehlbildungen geboren hat. Auch eine generelle Risikoschwangerschaft aufgrund von Alter, Gesundheitsstatus oder Vorerkrankungen der Frau kann eine medizinische Indikation f\u00fcr eine feindiagnostische Untersuchung sein. In solchen F\u00e4llen ordnet der begleitende Gyn\u00e4kologe die zus\u00e4tzliche Sonographie an und die Behandlung kann dann \u00fcber die gesetzliche Krankenkasse abgerechnet werden.<\/p>\n<h3>Mehr Sicherheit f\u00fcr werdende Eltern<\/h3>\n<p>Eine Schwangerschaft ist immer von den bangen Fragen begleitet, ob mit dem Kind wohl alles in Ordnung ist und ob der Entwicklungsstatus der Norm entspricht. Krankheiten und Fehlentwicklungen lassen sich nie vollst\u00e4ndig ausschlie\u00dfen, durch die Feindiagnostik ist es aber m\u00f6glich, eine ganze Reihe von bekannten Fehlbildungen und fr\u00fchkindlichen Erkrankungen zu erkennen und darauf zu reagieren. Die Feindiagnostik findet in der Regel zwischen der 20. und der 22. Schwangerschaftswoche statt, werden irreparable Fehlbildungen beim Kind festgestellt, ist zu diesem Zeitpunkt noch eine Abtreibung mit medizinischer Indikation m\u00f6glich.<\/p>\n<h3>Keine Gefahren f\u00fcr Mutter und Kind<\/h3>\n<p>Da die Feindiagnostik keine Gefahren f\u00fcr Mutter und Kind mitbringt, ist sie zur Erkennung von Fehlbildungen und Krankheiten vielen, anderen Diagnoseverfahren vorzuziehen. Die Ultraschalluntersuchung gestaltet sich ebenso unkompliziert wie normale Sonographien, die im Rahmen der Schwangerschaft durchgef\u00fchrt werden. Die Feindiagnostik wird durch die Bauchdecke der Frau vorgenommen, es ist somit eine entspannte Position m\u00f6glich, die weder Mutter, noch Kind negativ beeinflusst. Die Dauer der Untersuchung liegt bei 15 &#8211; 20 Minuten, ein Zeitraum der f\u00fcr die Mutter durchaus angenehm ist und keine Unannehmlichkeiten mit sich bringt.<\/p>\n<h2>Feindiagnostik wie eine normale Sonographie<\/h2>\n<p>Der Ablauf einer feindiagnostischen Sonographie gestaltet sich genauso unkompliziert wie eine normale Ultraschalluntersuchung in der Schwangerschaft. W\u00e4hrend der Behandlung liegt die Frau teilweise auf dem R\u00fccken, je nach ben\u00f6tigtem Sichtfeld kann ein Positionswechsel in die Seitenlage erforderlich sein. Meist findet die Untersuchung auf einer Liege statt, die mit bequemen Handt\u00fcchern gepolstet wurde, so dass keine R\u00fcckenbeschwerden bei der Frau auftreten. W\u00e4hrend der Untersuchung hat die Mutter die M\u00f6glichkeit, die Aufnahmen und Bewegungen ihres Kindes auf dem Monitor zu beobachten, f\u00fcr die meisten Frauen ist dies ein sehr spannendes Erlebnis.<\/p>\n<h3>Der Partner als Begleitung bei der Feindiagnostik<\/h3>\n<p>Die Feindiagnostik ist eine einmalige Untersuchung, detailgetreuere Einblicke in das Leben des Kindes in der Fruchtblase wird es w\u00e4hrend der gesamten Schwangerschaft nicht geben. Aus diesem Grund und auch zum Zwecke der Unterst\u00fctzung, bringen viele Frauen ihren Partner mit zur Untersuchung. Auch f\u00fcr den werdenden Vater ist es \u00e4u\u00dferst spannend, das Baby bereits vor der Geburt so intensiv zu erleben, besonders weil V\u00e4tern der k\u00f6rperliche Bezug zum Kind oft fehlt. Der Arzt wird dem Vater einen Platz zuweisen, bei dem er optimale Einsicht auf den Monitor hat und keinen Moment der Untersuchung verpasst.<\/p>\n<h3>Fotos und Videos der Untersuchung<\/h3>\n<p>Je nach Funktionalit\u00e4t des verwendeten Ultraschallger\u00e4tes werden sogar Bilder in 3D oder 4D Optik erstellt, diese k\u00f6nnen f\u00fcr die werdende Mutter ausgedruckt werden, so dass sie bereits eine Fotografie ihres ungeborenen Kindes erh\u00e4lt. In vielen Praxen wird auch ein Videomitschnitt der Untersuchung angeboten, meist werden die Daten auf eine VHS-Kassette oder eine DVD \u00fcbertragen und k\u00f6nnen dann am heimischen Fernseher immer wieder betrachetet werden. F\u00fcr das ungeborene Kind wird es sp\u00e4ter einmal eine unglaubliche Erfahrung sein, wenn es sich selbst im Mutterleib betrachten kann. Ob eine solche Aufnahme in der Praxis m\u00f6glich ist, erf\u00e4hrt die Patientin meist bereits bei den Arzthelferinnen, wenn der Termin vereinbart wird.<\/p>\n<h2>Im zweiten Drittel der Schwangerschaft<\/h2>\n<p>Die feindiagnostische Sonographie wird in der Regel im zweiten Drittel der Schwangerschaft, zwischen der 20. und der 22. Schwangerschaftswoche, durchgef\u00fchrt. Zu diesem Zeitpunkt sind die Organe schon soweit entwickelt, dass bei der Untersuchung eventuelle Fehlbildungen und Funktionsst\u00f6rungen erkannt werden k\u00f6nnen. Wenn sich um Rahmen der Feindiagnostik herausstellt, dass das ungeborene Kind unter schwerwiegenden Fehlbildungen und Behinderungen leidet, ist ein straffreier Schwangerschaftsabbruch aus medizinischen Gr\u00fcnden m\u00f6glich. F\u00fcr die Eltern stellt eine solche Entscheidung nat\u00fcrlich einen gravierenden Einschnitt ins Leben dar, doch die Belastung wenn das Kind mit schweren Fehlbildungen zur Welt kommen w\u00fcrde, w\u00e4re in der Regel ungleich h\u00f6her.<\/p>\n<h3>Untersuchungsdauer liegt zwischen 20 und 45 Minuten<\/h3>\n<p>Die feindiagnostische Ultraschalluntersuchung dauert im Durchschnitt eine halbe Stunde. Wenn keinerlei Auff\u00e4lligkeiten vorhanden sind und der Arzt keinen Anlass daf\u00fcr findet, einzelne K\u00f6rperbereiche des Kindes genauer unter die Lupe zu nehmen, ist die Untersuchung oft schon nach 20 Minuten vorbei. Wenn es Auff\u00e4lligkeiten gibt oder der Arzt etwaige Unklarheiten durch eine feinere Betrachtungsweise abkl\u00e4ren m\u00f6chte, kann die Sonographie bis zu 45 Minuten beanspruchen. Nach der Untersuchung wird noch ein Gespr\u00e4ch zwischen den werdenden Eltern und dem Arzt erfolgen, die Dauer hier ist unterschiedlich und h\u00e4ngt zum Gro\u00dfteil vom vorliegenden Ergebnis ab.<\/p>\n<h3>Ohne Zeitdruck zur Untersuchung<\/h3>\n<p>Entscheidet sich eine werdende Mutter f\u00fcr eine feindiagnostische Untersuchung oder wurde diese vom Arzt angeraten, sollte der Untersuchungszeitpunkt so gew\u00e4hlt werden, dass kein Termin umittelbar nach der Sonographie besteht. Es kann immer m\u00f6glich sein, dass die Untersuchung mehr Zeit in Anspruch nimmt als erwartet, Zeitdruck w\u00fcrde sich allerdings auf die Verfassung von Mutter und Kind negativ auswirken. Wie schnell die Sonographie durchf\u00fchrbar ist, liegt auch an der tagesabh\u00e4ngigen Gesamtsituation. Wenn das Kind ung\u00fcnstig liegt, die Bauchdecke der Mutter aufgrund von aufgetragener Creme oder Seife keine gute Sicht erm\u00f6glicht oder die Fruchtwassermenge sehr gering ist, kann dies die Untersuchung verz\u00f6gern.<\/p>\n<h2>Genauigkeit bei Feindiagnostik hoch<\/h2>\n<p>Die feindiagnostische Untersuchung ergibt einen sehr genauen Einblick in die Fruchtblase und auf das Baby, m\u00f6gliche Fehlbildungen k\u00f6nnen mit dieser Untersuchung sehr wahrscheinlich erkannt werden. Nat\u00fcrlich gibt es auch bei dieser Untersuchungsmethode Einschr\u00e4nkungen, so k\u00f6nnen beispielsweise Chromosomenanomalien nicht per Feindiagnostik erkannt werden, hierf\u00fcr sind andere Untersuchungen, beispielsweise die Amniozentese notwendig. Die Genauigkeit der Feindiagnostik ist von einigen Faktoren abh\u00e4ngig, die Lage des Babys spielt ebenso eine Rolle wie die Durchl\u00e4ssigkeit der Bauchdecke. Bei Frauen mit \u00dcbergewicht kann es aufgrund der st\u00e4rkeren Fettschicht schwierig sein, einen guten Einblick in die Fruchtblase zu bekommen. Wenn die Lage des Babys die Feindiagnostik erschwert, k\u00f6nnte mitunter ein anderer Termin vereinbart werden, um die Untersuchung unter bestm\u00f6glichen Sichtverh\u00e4ltnissen durchzuf\u00fchren.<\/p>\n<h3>Fetthaltige Cremes erschweren die Untersuchung<\/h3>\n<p>Am Tag vor der Untersuchung muss die Mutter kaum Verhaltensregeln beachten, sie kann ganz normal Essen und Trinken und sich mental auf den Einblick in ihren K\u00f6rper vorbereiten. Es gibt allerdings ein wichtiges Detail, welches am Vortag der Feindiagnostik zu beachten ist. Die werdende Mutter darf ihren Bauch nicht mit Creme oder Baby\u00f6l einreiben, die Fettschicht w\u00fcrde die Durchl\u00e4ssigkeit des Ultraschallger\u00e4ts verschlechtern, die Sicht des Frauenarzt w\u00e4re daher behindert. Wurden am Tag zuvor versehentlich Cremes aufgetragen, kann der Bauch mit viel klarem Wasser ges\u00e4ubert werden, je fettfreier die Haut ist, umso besser sind die Sichtverh\u00e4ltnisse f\u00fcr den Arzt. Auch der Mutter wird daran gelegen sein, einen m\u00f6glichst genauen Einblick in die Fruchtblase zu erhalten. Die Feindiagnostik bedeutet f\u00fcr die meisten M\u00fctter mehr als nur eine Diagnose, sie erhalten unvergessliche Einblicke in das Leben ihres Babys im Mutterleib. Wenn ein gesundes Baby diagnostiziert wird, ist die Feindiagnostik ein ganz besonderer Moment im Verlauf der Schwangerschaft.<\/p>\n<h3>Indikatoren f\u00fcr eine Amniozentese<\/h3>\n<p>Auch wenn im Rahmen der Feindiagnostik keine Chromosomenanomalie festgestellt werden kann, ist es durchaus m\u00f6glich, dass Indikatoren f\u00fcr eine folgende Amniozentese gefunden werden. Bei den meisten Chromosomenanomalien gibt es k\u00f6rperliche Merkmale, die sich im Rahmen der Feindiagnostik erkennen lassen. Sehr h\u00e4ufig sind die sogenannte Kiefer-Gaumen-Spalte oder eine Fehlbildung der H\u00e4nde und F\u00fc\u00dfe, diese Symptome einer Chromosomenanomalie k\u00f6nnen w\u00e4hrend der feindiagnostischen Untersuchung erkannt werden. Die meisten Feindiagnostiker f\u00fchren auch die Amniozentese im Rahmen der Fr\u00fcherkennung von Fehlbildungen aus, die Eltern k\u00f6nnen sich nach dem Ergebnis der feindiagnostischen Untersuchung beraten lassen und sich bewusst f\u00fcr oder gegen die Fruchtwasseruntersuchung entscheiden.<\/p>\n<h2>Gesetzliche Krankenkasse zahlt nur bei medizinischer Indikation<\/h2>\n<p>Die gesetzliche Krankenkasse kommt nur dann f\u00fcr die feindiagnostische Sonographie auf, wenn ein medizinischer Indikator f\u00fcr diese Untersuchung gegeben ist. Dies ist beispielsweise der Fall, wenn die schwangere Frau bereits ein Kind mit Fehlbildungen zur Welt gebracht hat oder vorangehende Schwangerschaften mit einer Fehlgeburt endeten. Ob eine solche medizinische Indikation vorliegt, kann letztlich nur der Arzt in Absprache mit seiner Patientin entscheiden. Doch auch wenn die Krankenkasse nicht f\u00fcr die Untersuchungskosten aufkommt, bieten viele Arztpraxen die Feindiagnostik als Privatleistung an.<\/p>\n<h3>Feindiagnostik als Privatleistung m\u00f6glich<\/h3>\n<p>Wenn es keine medizinische Indikation f\u00fcr eine feindiagnostische Untersuchung gibt, die werdende Mutter aber dennoch nicht auf diese Form der Sonographie verzichten m\u00f6chte, k\u00f6nnen die Kosten von den Eltern auf Selbstzahlerbasis \u00fcbernommen werden. Je nach Praxis liegen die Preise zwischen 200 und 350 Euro, es gibt zahlreiche, verschiedene Angebote, ein Vergleich kann sich lohnen. Die behandelnde Praxis sollte allerdings nicht vorrangig nach den Untersuchungskosten ausgew\u00e4hlt werden, die Beschaffenheit der Ger\u00e4te und die Qualit\u00e4t der Untersuchung ist ein wichtigeres Kriterium.<\/p>\n<h3>Im Untersuchungsumfang ist eine Auswertung enthalten<\/h3>\n<p>Zur Feindiagnostik geh\u00f6rt nicht nur die Sonographie selbst, sondern auch ein beratendes Gespr\u00e4ch dar\u00fcber, welches Ergebnis vorliegt und welche Schritte gegebenenfalls eingeleitet werden m\u00fcssen. Wenn sich durch die Untersuchung keine Auff\u00e4lligkeiten ergeben haben, ist in der Regel kein weiteres Prozedere erforderlich. Ergab die Feindiagnostik allerdings Anlass zur Sorge, m\u00fcssen m\u00f6glicherweise weitere Untersuchungen vorgenommen werden, um eine Verdachtsdiagnose zu erh\u00e4rten oder zu entkr\u00e4ften. Nach der Ultraschalluntersuchung wird der Arzt ein umfassendes Gespr\u00e4ch mit den werdenden Eltern f\u00fchren und diese \u00fcber alle weiteren M\u00f6glichkeiten aufkl\u00e4ren. Im Rahmen dieses Gespr\u00e4chs teilt der Gyn\u00e4kologe meist auch das Geschlecht des werdenden Kindes mit, wenn die Eltern dar\u00fcber in Kenntnis gesetzt werden m\u00f6chten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Spezielle Sonographie f\u00fcr beste Ergebnisse Als Feindiagnostik wird eine Ultraschalluntersuchung bezeichnet, die mehrere Aspekte erfasst, als die kassen\u00e4rztliche Standardleistung. 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