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mystery

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    mystery

    Hallo Leute,
    ich weiß nicht wo ich anfangen soll. aber eine kurze Zusammenfassung
    zurzeit habe ich das Gefühl, das mein Leben nur ein Trümmerhaufen ist. Ich schreibe einfach mal drauf los. Ich bin 37 und habe zwei Kinder und eine wunderbare Ehe.
    In meiner Kindheit war ich schon immer eine alleinige Einzelgängerin, wenige oder keine Freunde. Aber dies war ok, ich kannte es nicht anders, da ich mehr mit den Problemen meines Vater im Alltag beschäftigt war. Mit 24 lernte ich meinen Mann kennen und hatte einen Verbündeten im Leben und mein Mann hatte nur mich. Ich muss dazu sagen, dass seine Mutter ebenfalls nie eine Person war die dafür sorgte, dass er Freunde hatte. Wir haben und hatten was gemeinsam.
    Tja da er Österreicher und ich eine Türkin bin, hatten wir immer nur Stress mit unseren Familien. ich höre nun auf da zu schreiben, sonst weine ich noch mehr und ich sehe nun schon die Tasten nicht.

    Nun habe ich das Gefühl alles auf mich einbricht. Ich habe meine Mutter vor einem Jahr verloren, sie starb an einer Kathederuntersuchung.
    Meine Geschwister haben mir die Schuld gegeben, ich sei an ihrem Tod schuld. Ich habe den Kontakt nach Wochen aus Selbstschutz angebrochen. Tja und seit 12 Jahren hat meine Schwiegermutter einen Mann an Ihrer Seite er ist echt nett zu ihr, denke ich mal. Aber zu allen anderen in Ihrem Umfeld, auch zu seinen eigenen Kindern und den Freunden die sie mal hatte, ist und war er einfach wie ein A......... und wie es kam, kam es vor Wochen zu einem Riesenstreit, wiedermal. Und seitdem haben wir auch keinen Kontakt mehr. Einige von euch werden sagen, was ich so schlimm daran man versteht sich halt nicht. Ja ihr habt recht. Nun meinte die Oma meines Mannes, tja bis nun haben wir uns immer im Garten getroffen, aber wenn ihr zu mir kommen würde, wäre es nicht dasselbe, was sollen wir bei uns machen, die Kinder hatten im Garten dies und das gebracht, deswegen werde ich auch die Bindung zu euren Kinder verlieren. Naja dann muss ich mich auch damit abfinden waren ihre Worte. Meine Schwägerin ist der Meinung, nach Jahren, ich könne die Bedürfnisse meiner Tochter nicht decken und deswegen will sie sie einmal die Woche zu sich holen. Ich sei ja eine Übermutter. Ich werde wie ein Sträfling behandelt und gemieden, weil ich nicht einfach so nachgeben will oder kann. Sie sagen mir durch die Blume ich kann doch der Mutter den Sohn nicht entfremden, ich solle doch den Menschen so annehmen wie der ist.

    Zu dem was passiert ist, ist eines zu sagen.
    Ich hatte einen sehr wütenden und schlagenden Vater. Deswegen bin ich bei Aggressionen schwer zu halten, ich ergreife die Flucht. Eines Tages waren wir im Garten und er schrie mich einfach so an, ich solle die Blumen ordentlich pflanzen und ich bin dann weggegangen, er kam hinterher und kam ganz nahe und meinte ich solle, aufpassen was ich mache. Da schnappte ich meine Kinder und ging, ließ mich von meinem Mann abholen und wir hatte eine lange zeit Pause. Nach langem hin und her der Familie (Mutter und Oma) habe ich nachgegeben und die Hand gereicht. Vor zwei Wochen kam es wieder zu seinem Streit, da schrie er mich wieder an, ich sollte aufpassen wie ich rede und es heißt nicht Prüfung sondern Test, meine Haare sind ja schlimm und so weiter, bis ich wieder ging. Meine Schwiegermutter meine dann zu mir ich hätte ihm die Stirn bieten müssen und nicht einfach gehen dürfen. Das Schlimmste ist, dass wir erfahren haben, dass er es mit Absicht gemacht hat, weil er damit nicht zurechtkam, das mein Mann ihm vor vielen Jahren zu verstehen gegeben hatte, dass er nicht über seine kleine Familie zu bestimmen hat. Er hatte es immer wieder mit den Sticheleien darauf angelegt, das heißt auch, dass wenn wieder alles gut werden sollte, es sich nie ändern wird und ich es mir gefallen lassen müsste. Muss ich das ? hätte ich das tun sollen?? vor meinen Kindern? Entschuldigt das ich einen Roman geschrieben habe.

    Nun stehe ich da, mit zwei Kinder, mit meinem Ehe Mann und im Notfall ganz alleine da. Nicht das sie eine große Hilfe war, wenn meine Tochter fragte, Oma wann darf ich bei dir schlafen? Da sagte sie immer; Naja die Woche geht es nicht und die Woche drauf, weiß ich nicht. Meine Tochter hörte auf zu fragen und dann hieß es ich würde wenig zulassen?!?!?!?
    Ich weiß auch das es viele gibt die nicht einmal einen Partner haben.

    was hättet ihr getan??
    lg

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