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Finanzielle sorgen!?

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    Finanzielle sorgen!?

    Hallo,
    wir Planen jetzt unser erstes Kind - damit kommen natürlich auch die ersten Finanzielle sorgen hinzu.
    Wir haben leider kaum erspartes, besitzten aber durchaus viel Materielles.. Wie geht Ihr mit solchen Sachen um?
    Habt ihr euch von lieblingsstücken getrennt um an etwas Geld zu kommen?

    #2
    Also ich glaube, mit "ein paar Sachen" verkaufen ises bei einem Kind nicht getan. Kinder sind teuer.

    Alleine die Erstausstattung und Windeln (und Babynahrung falls man nicht stillt) is kein Pappenstiel.

    Und je älter dass sie werden umso teurer werden Kinder - außer man lässt sie vl in Second Hand Kleidung herumlaufen und lässt sie nicht mit auf Ausflüge und Skiwochen/Schullandwochen fahren.

    Wir waren damals nicht (und sind es heute auch nicht) reich, aber ein klein bissi auf der Seite sollte man schon haben bzw. genug verdienen damit man sich ein Kind leisten kann ohne gleich den halben Hausrat zu verkaufen.

    lg
    Zuletzt geändert von lady_delish; 17. 07. 2013, 20:22.

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      #3
      Hm, ja das stimmt schon..
      Noch ist es ja nicht so weit. Etwas zeit haben wir schon noch - zum Glück

      Haben beide auch super Eltern, die uns dabei Tatkräftig unterstüzten könnten, sowas ist ja auch immer viel Wert..
      Meine Oma hat schon angekündigt einiges von ihrem alten Schmuck bereit zu stellen, den sie sowieso nicht mehr braucht und mittlerweile auch total hässlich findet..

      Aber ich gebe dir recht - einfach ist es auf keinen Fall!

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        #4
        Also ich find allein die vorstellung etwas zu verkaufen nur das ich mir ein kind leisten kann schrecklich..... auch wenns jetzt hart ausgedrückt ist.....

        und unterstützung von den Eltern ist zwar schön und gut.... aber ich find finanzielle sollt ma das selbst hinbekommen und nicht dann im hintergedanken immer haben naja is ja eh egal mami und papi sind eh da!!!

        Und schmuck der Oma verkaufen na das geht ja mal garnicht.......


        Ein Kind is ne gut überlegte sache und ein großer finanzeller nachteil das darf ma net vergessen.....

        und materielles is net alles ein kind braucht sooo viel mehr......

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          #5
          Ich denke, man sollte sich nicht nur über den finanziellen Aspekt Gedanken machen, sondern auch um den zeitlichen/emotionalen ... Sicher ist das für euch keine leichte Situation, aber das wirkt eher "verzweifelt" ... > Gibt es da keine Alternativen, nach einem besseren Job sich umzusehen o.ähnlich ?

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            #6
            Ich und meine Frau hatten auch solche Sorgen, als wir unseren Sohn bekommen sollten. Ich erinnere mich, dass ich manchmal stark geschwitzt habe, wenn wir darüber diskutierten. Hatten aber Glück, dass ich einen Nebenjob fand und noch dazu, einiger Sachen losgeworden sind. Natürlich habe ich auch Geld von Freunden ausgeleihen, um die Kosten zu decken, und habe es Gott sei Dank, wieder zurückbezahlt. Sie werden schon einen Weg finden, bloß keine Panik.

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              #7
              Zitat von lady_delish Beitrag anzeigen
              Alleine die Erstausstattung und Windeln (und Babynahrung falls man nicht stillt) is kein Pappenstiel.
              Ich finde gerade am Anfang sind Kinder keine große finanzielle Belastung. Was braucht man da schon groß? Einen Haufen Windeln, ja. Aber sonst? Fragt mal in eurem Bekanntenkreis bei Leuten, die in den letzten Jahren Kinder gekriegt haben - die haben sicher noch massenweise Gewand in allen Größen und sonstige Sachen daheim rumliegen und sind oft ohnehin froh, wenn die Sachen nicht irgendwo verstauben, sondern sich jemand darüber freut. Und auch von Omas, Opas, Tanten, Freunde, etc. bekommt man gerade am Anfang immer sehr viel geschenkt - da kommt man schon mal eine Zeit lang durch. Und am billigsten ist natürlich Stillen, aber auch danach verdrückt so ein Kind nicht so viel. Und man muss dann ja nicht gerade die Fertiggläser kaufen, sondern kann auch viel Babybrei selbst machen, was kaum was kostet.

              Etwas teurer wirds dann, wenn das Kind mal in die Schule kommt, da kommt dann schon die eine oder andere Ausgabe dazu. Aber auch das geht. Wir haben uns damals, als wir Kinder bekommen haben, auch für ein paar Jahre eben etwas eingeschränkt und selbst sparsamer gelebt. Aber das wars uns wert

              Zitat von Boruc Beitrag anzeigen
              Sie werden schon einen Weg finden, bloß keine Panik.
              Ich denke auch, dass man sich von so etwas nicht zu sehr entmutigen lassen sollte, sofern die anderen Umstände passen. Es gibt ja schließlich Unterstützungen vom Staat und wenn die Aussicht besteht, dass Eltern aushelfen können wenns mal ganz knapp wird, gibt das ja auch etwas Sicherheitsgefühl.

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