Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Bitcoin: Erster Millionenraub in Europa geschehen

Einklappen
X
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

    Bitcoin: Erster Millionenraub in Europa geschehen

    Wer von euch verfolgt das Thema? Anbei eine Nachricht zum ersten Millionenraub.. irre, wie sich die Bitcoins entwickeln ... Schade, das ich keine gekauft hab :/



    Was als unmöglich galt, ist nun bittere Realität geworden. Denn der erste Millionenraub von Bitcoin in Europa wurde vor wenigen Tagen durchgeführt. Der dänische Bitcoin Marktplatz wurde von Hackern angegriffen, welche mit ihrer Angriffsmethode das System überwinden konnten. Insgesamt war es den Hackern möglich über eine Million Euro zu erbeuten. Die Bitcoin Nutzer sind außer sich vor Wut und fragen sich, wie so etwas möglich sein konnte. Das sichere System wird bereits an den Pranger gestellt - doch wo lag das Problem, dass die Hacker ohne größere Probleme über eine Million Euro stehlen konnten?

    Der erste Millionenraub von Bitcoins

    "Eure Daten sind bei BIPS sicher" - eine Floskel, die nicht gestimmt hat. Die User sind wütend. Denn der dänische Bitcoin Marktplatz konnte, obwohl es versprochen wurde, die Hacker nicht abwehren, welche über eine Million Euro gestohlen haben. "Natürlich habe man der Plattform vertraut", so ein User, der außer sich ist. BIPS.me hat 1.295 Bitcoins verloren - das sind rund eine Million Dollar. Die Plattform wird gerade von den Usern kritisiert und angegriffen - man zeigt kein Verständnis dafür, dass man nun betrogen wurde. Denn die Website galt als seriös und sicher - sicher ist sie nicht gewesen, wie nun Hacker herausgefunden haben. Rund 22.000 Kunden Wallets wurden von den Hackern geöffnet und geleert, sofern etwas vorhanden war. Der Schaden ist enorm - nicht nur für BIPS.me, sondern auch für die Kunden, welche ihre Ersparnisse bzw. Bitcoins-Wertanlagen verloren haben.

    Die Reaktion des dänischen Unternehmens

    Doch BIPS.me lässt diese Anschuldigungen nicht auf sich sitzen. So gab es bereits eine Aussendung, in welcher das Unternehmen davon sprach, sehr wohl sicher zu sein - beim Transport und beim Tausch - aber nicht als Tresor verwendet werden konnte. Eine Information, die für die User zu spät kommt und auch auf Unverständnis stößt. Aber Kritik kommt auch auf Grund des Verhaltens des Unternehmens. Denn obwohl man - so hart es klingen mag - versagt hat, versucht man weiterhin die Kunden zu kontaktieren und von der Sicherheit zu schwärmen. So gab das Unternehmen bereits bekannt, dass es "nur" eine Distributed Denial of Service Attacke war. Nun würde das dänische Unternehmen eine Umstellung vornehmen und auf Wallets verzichten. Die Wallets müssten geleert werden und die Bitcoins wo anders aufbewahrt werden.

    Das Ende von BIPS?

    Dass BIPS.me mit dieser Hackerattacke und dem Diebstahl von über einer Million Euro wohl ihr Ende erreicht haben, steht fest. Denn der erste Millionenraub von Bitcoins hat gezeigt, dass die Sicherheit anscheinend nicht gegeben war bzw. werden viele User nun überlegen, ob sie in Bitcoins investieren bzw. diese im Internet aufbewahren. Denn wie BIPS.me bereits schrieb, achten sie auf die Sicherheit im Verkehr - dienen aber nicht als Transport.

    #2
    Das ist im Grunde genommen shcon eine recht heftige Geschichte, wenn man überlegt wie viele Werte auf einmal verschwunden sind. Wie so etwas sein kann, dass Menschen einem unbekannten einfach gedankenlos Ihr Geld überlassen ist auch eine Frage, über welche man an dieser Stelle einmal nachdenken sollte. In der Fußgängerzone geben die meisten Leute einem Penner keine 20 Cent, aber hier stehen Tausende oder Zehntausende Euro in Bitcoins auf einem Konto bei einer dubiosen Gesellschaft. Manchmal denke ich echt, manche 'Menschen haben es nicht anders verdient, wenn Ihnen auf solch eine Art und Weise das Geld weggenommen wird. Die Börse scheint nun komplett platt zu sein.

    Es lob ich mir doch seriöser Geldanlagen wie Uhren, Edelmetalle etc. in diesne Fällen hat man immer etwas in der Hand und kann im Zweifel schnell an Geld gelangen. Gibt ja genügend Möglichkeiten sei es virtuell als auch lokal diese Gegenstände im Fall einer Geldarmut diese zu beleihen oder verkaufen zu können. Aber alles weitere würde nun auch zu weit abschweifen.

    Kommentar

    aehnliche adsense

    Einklappen
    Lädt...
    X