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Problem mit Religion

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    Problem mit Religion

    Meine älteste Tochter, Yana, wird nach Ende diesen Schuljahres auf eine andere Schule wechseln. Sie hat bereits 4 Jahre Volksschule und 4 Jahre Gym hinter sich und sie wird auf ein anderes Gym wechseln.
    Yana und ich befürchten allerdings dass dann das Mobbing von vorne los geht. Yana wird nämlich aufgrund ihres Bekenntnisses in ihrer Klasse gemobbt. Wir sind Anfang des vierten Gymjahres umgezogen, Yana ist in eine neue Klasse. Sobald diese von ihrer Religion (Scientology) gehört habe, begannen sie damit, meine Tochter zu mobben. Auch wurde ich in die Schule gebeten um mit dem Direktor über unser Bekenntnis zu sprechen. Weil die Lehrergemeinschaft Angst hatte, dass sie ihre anderen Schüler missioniere wollt.
    Was können wir gern die Vorteile machen?
    Wie können wir das Mobbing vorbeugen?
    Wie kann ich es schaffen nicht als total bekloppte Mutter rüberzukommen, da ich ja mein Kind in einer "Sekte" groß werden lassen habe?
    Und wie bei der Anmeldung vorgehen? Religion erwähnen, oder nicht?

    #2

    Ich weiß nicht, was du erwartest. Von Scientoloty hört man in der Regel nichts Gutes. Und Mobbing kann man nicht verhindern. Außer ihr gebt nicht bekannt, dass ihr da Mitglied seid.
    Da es sich hierbei auch um keine gesetzlich anerkannte Religion handelt, musst du sie gar nicht anführen.

    Wo Menschen aufeinander treffen, ist Mobbing heut zu Tage leider normal. Und wenn dein Kind ein typisches Opfer ist (sorry, wenn ich das so sage), dann ist es egal, ob sie wegen der Religion oder sonst etwas angegangen wird. Sie suchen sich einen Weg. Ich wurde wegen meinem Musikgeschmack gemobbt. Du kannst nur vorab mit dem Direktor sprechen und alles mit ihm Abklären. Vor allem wäre für dich vermutlich interessant zu wissen, wie die Lehrer im Bereich Mobbing-Bekämpfung geschult wurden bzw. welche Maßnahmen vorhanden sind.

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      #3
      Weißt du, ich denke das es in Ordnung ist wenn Kinder in verschiedenen Lebenswelten aufwachsen. Die Diversität der Gesellschaft nimmt zu und natürlich ist es Sache der Schule und der Lehrer aktiv gegen Mobbing vorzugehen.

      Ansonsten würde ich dir vorschlagen das Private und das Öffentliche strikt voneinander zu trennen. Welchen Glauben man ausübt ist privat, die Schulen sind in der Regel öffentlich. Ich würde also die Religion gar nicht erwähnen.

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        #4
        Ich würde einfach nichts über euer Bekenntnis verraten. Muss ja nicht jeder wissen oder? In der Schule kann deine Tochter dann auch einfach ein wenig lügen. Denke mal das wäre die einfachste Lösung.

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          #5
          Jeder sollte sich die eigene Meinung darüber bilden könne und die auch vertreten meiner Meinung nach

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