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Verdacht auf ADS - was nun?

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  • #16
    hallo

    mein kleiner 4 jahre alt. ist sehr hyperaktiv und stimmungsschwankungen
    auf meine frage ob es ads sein kann da sein erzeuger adhs hat hatte die ärztin geagt es kann sein o richtig testen kann man es nicht - also jedenfalls nicht hinsetzten und irgendwas machen sondern mit beobachtungen.
    er ist in einer sportterapie gruppe und dort testen sie ihn auch wegen verhalten usw

    er geht da gerne hin und die sind dort auch sehr net
    1-2 im jahr gibt es ein gespräch mit der kita dort und nochmal einzeln

    die ärztin meinnte wenn er es hat kann man ritalin geben. meine meinung is man kann es auch anders therapieren und hab ihr gesagt wäre wenn es so ist gegen medikamente - nur im notfall

    was sie auch verstanden hat

    in oktober is neuer gesprächstag mal sehen was rauskommt

    leider wird die diagnose auch zu oft ausgesprochen u es gibt viel leute die sich darauf ausruhen - leider

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    • #17
      Verdächtiger sind immer verdächtig

      Warum nehmen wir Leute ernst, die durch Verdächtigungen SUGGERIEREN und damit erst WIRKlichkeiten schaffen.
      Es ist wie mit Goethes Zauberlehrling: die sie riefen, die Geister, werden sie dann nicht los.
      Viel intelligenter wäre da doch gleich, die SUGGESTIVWIRKUNG zu erkennen und positiv zu nutzen.
      Wenn man jemand ein Problem aufschwatzen kann, kann man ihm doch auch mit gezielten guten Worten die LÖSUNG leichter und interessanter machen.
      Bei E.COUÉ kann mans ganz einfach in seinem kleinen, in ca. 20 Sprachen übersetzen Buch über AUTOSUGGESTION lesen, wie´s geht.
      Das stellt auch bei ADHS & Co. die Weichen für die Entwicklung neu.
      Guten Erfolg, er ist möglich.
      Franz Josef Neffe

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      • #18
        Wie steht ihr eigentlich zum Thema Kindern mit ADS und ADHS, Medikamente zu geben? Ich selber habe auch ADS und mein Bruder ADHS. Meiner Ansicht nach, kommt es in zu vielen fällen vor, das nur wenn das Kind im Unterricht nicht still sitzen kann, direkt als Hyperaktiv zu bezeichnen. Ich finde Medikamente eine gute Hilfe, weil es vor allem im Berufsleben hilfreich ist, aber von den meisten Arbeitsgeber nicht wirklich nach voll ziehbar ist, warum man nicht gleich schnell wie die anderen sein kann auch wenn man es möchte und sich anstrengt.

        Ich freue mich auf eure Rückmeldungen.

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        • #19
          AD - Aufmerksamkeitsdefizit? - Es gibt kein Aufmerksamkeitsdefizit.
          Solange der Mensch keine Leiche ist, geht seine Aufmerksamkeit immer dahin, wo die größte SOG-Wirkung ist.
          Der Lehrer in der Schule macht in der Regel DRUCK und mit DRUCK kann man die Aufmerksamkeit nur wegdrücken aber nicht herziehen.
          Mit Druck hat man keine SOG-Wirkung.
          So einfach ist das.
          Es ist kein Fehler der Kinder oder gar eine Krankheit von ihnen.
          Es ist schlicht ein pädagogischer Fehler.
          Ich hatte vor einer Woche im Ich-kann-Schule-Seminar ein Dutzend Kinder mit ihren Eltern und ihre Aufmerksamkeit war mir über zwei Stunden voll zugewandt aus einem einfachen Grund:
          Ich berichtete und zeigte, wie man Lehrerinnen verzaubert. Das hat SOG-Wirkung.
          Und das haben auch alle im selben Tempo gelernt.
          Wenn ich DRUCK gemacht hätte, hätten alle nur gelernt, dass sie möglichst bald von das WEG wollen.
          Wir können ja auch deutlich beobachten, wie die Hyperaktivitäts-Reaktionen unter Druck ansteigen.
          Wenn meine Lehrer-Kollegen noch nicht einmal Druck von SOG unterscheiden können, braucht man sich von ihnen keine Lösung zu erwarten.
          Da geht es schneller, wenn die Kinder in zwei Stunden lernen, wie man - mit SOG-Wirkung und ganz ohne Druck - LererInnen verzaubert.
          Medikamente können das nicht.
          Wer Kinder mit Medikamenten "schulgerecht" machen will, der kann nicht mal soviel wie die Medikamente - und hat das Leben nicht verstanden.
          LERNEN können und sollten wir alle ein Leben lang. Guten Erfolg!

          Franz Josef Neffe

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